Ständiger Termindruck erhöht das Risiko eines Herzinfarktes

31.08.2009

Haben Sie drei Minuten, um sich diesen Beitrag durchzulesen oder gehören Sie zu der Vielzahl an Menschen, die ständig unter Termindruck stehen? Eine Studie der schwedischen Karolinska Institutes aus dem Jahr 2004 kommt zu dem Schluss, dass Termindruck das Risiko deutlich erhöht, einen Herzinfarkt zu erleiden. Selbst wenn der stressige Abgabetermin schnell abgearbeitet wurde, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit um das Sechsfache, am nächsten Tag einen Herzinfarkt zu bekommen.

Termindruck vermindern durch umsichtige Organisation

Termindruck kommt in den besten Firmen vor. Kennen Sie das Gefühl? Die Präsentation muss noch unbedingt vor dem Meeting am nächsten Morgen überarbeitet werden, der Artikel für die Mitarbeiterzeitung noch redigiert werden oder Einladungen am besten noch am selben Abend in den Druck gegeben werden? Dann gibt es auch bei Ihnen ein großes Problem: Termindruck.

Wer kennt Termindruck besser als die Post? Jeder möchte seine Briefe und Pakete schnellstmöglich verschicken und natürlich auch bekommen. Vor vier Jahren – also fast zum selben Zeitpunkt wie die Studie – hatte die Deutsche Post eine Werbung, die unsere Gesellschaft und den damit verbundenen Termindruck exzellent wiedergibt.

Mit Termindruck umgehen – drei gute Tipps

Dass es vereinzelt zu Termindruck kommen kann, vielleicht aufgrund von Lieferengpässen oder Maschinenausfallzeiten lässt sich nicht vermeiden. Doch regelmäßiger Termindruck macht auf Dauer unzufrieden und vor allem krank.
Wichtig ist eine umfangreiche Organisation Ihres Arbeitsablaufes.

  1. Planen Sie genug Pufferzeit ein, um eventuellen Schwierigkeiten und Verzögerungen frühzeitig entgegenwirken zu können.
  2. Ein optimales Werkzeug zum Verwalten Ihrer Termine und zur Verhinderung von Termindruck ist der Einsatz von Kalendern und Notizzetteln.
  3. Schaffen Sie sich und Ihren Mitarbeitern eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Etwas Druck ist in Ordnung, zu viel Druck definitiv nicht.

Mindern Sie Ihren Termindruck durch eine umsichtige und vorausschauende Planung.

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Kategorie: Entlastung, Reflexion
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Geprüfter Industriemeister – Neuerungen bei der Ausbildung

27.08.2009

Ein geprüfter Industriemeister ist eine qualifizierte, technische Führungskraft, dessen Handlungsspielraum in der Führung von Arbeitsgruppen oder Abteilungen in Industriebetrieben liegt. Eine erfolgreich abgeschlossene Qualifikation in einem Ausbildungsberuf, der dem jeweiligen Fachbereich zugeordnet werden kann, ist die entscheidende Vorrausetzung, um zur Industriemeisterprüfung zugelassen zu werden.

Industriemeister seit 1. August 2009 mit neuer Ausbilder-Eignungsverordnung

Für Industriemeister gibt es seit dem 1. August 2009 eine neue Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO). Alle durch die Prüfung geforderten berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen müssen seit dem Stichtag auf Grundlage der Eignungsverordnung erworben werden.
Generell gliedert sich die Prüfung zum Industriemeister in zwei Teile. Im fachübergreifenden Teil wird die nötige Basisqualifikation vermittelt. Dazu gehören die Lern- und Arbeitsmethodik, Informationen über betriebswissenschaftliches Handeln und die Zusammenarbeit im Betrieb. Der fachrichtungsspezifische Teil vermittelt die handlungsspezifischen Qualifikationen für die individuellen späteren Arbeitsbereiche.

Neben Industriemeister prüft IHK weitere Fachmeister

Industriemeister und Fachmeister erhalten nach bestandener Meisterprüfung einen Meisterbrief der prüfenden Industrie- und Handelskammer (IHK). Beim Industriemeister gibt es neben den klassischen Industriemeistern „Industriemeister Elektrotechnik“ und „Industriemeister Metall“, weitere Fachmeister, die ebenfalls eine Meisterprüfung vor der IHK ablegen müssen.
Zu diesen Fachmeistern der IHK zählen Küchenmeister, Kraftverkehrsmeister, Floristmeister und Meister für Schutz und Sicherheit.

Wenn Sie eine Meisterprüfung abgeschlossen haben, können wir Ihre Industriemeister mit einem passenden Meistertraining weiter fördern.

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Kategorie: Karriere
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Beim Lieferverzug gerät nicht nur die Lieferung im Verzug

24.08.2009

Über Lieferverzug als großer Kostenfaktor bei den indirekten Instandhaltungskosten hatte ich bereits im vergangenen Blog-Eintrag geschrieben. Doch was bezeichnet der Begriff maeigentlich genau? Im Folgenden möchte ich Ihnen dazu eine kurze Definition aufzeigen.

Lieferverzug – Welche Pflichten hat der Käufer?

Ein Lieferverzug setzt zunächst einmal voraus, dass die Lieferung bereits fällig ist, also dass der Lieferer nicht rechtzeitig geliefert hat. Eine rechtzeitige Lieferung kann sich allerdings durch höhere Gewalt (z. B. Feuer, Überschwemmungen und Stürme) hinauszögern. Sind diese Vorraussetzungen gegeben, hat ein Käufer die Pflicht eine Mahnung mit Nachfrist zu senden. Eine solche Mahnung wird eingesetzt, wenn es keinen konkreten Liefertermin gibt, sondern lediglich Angaben wie „Ende September“ oder „im Herbst“ vereinbart sind. Der Käufer muss im Fall eines Lieferverzugs die Lieferung anmahnen und den Lieferer auffordern, die noch ausstehende Lieferung mit einer zeitlich angemessenen Nachfrist nachzuliefern.
Wenn der Liefertermin kalendarisch fest vereinbart ist (z. B. „am 3. September“ oder „zehn Tage nach Rechnungsdatum“), dann hat der Käufer die Pflicht eine Mahnung ohne Nachfrist zu schicken.

Beim Lieferverzug werden Rechte des Käufers gestärkt

Ohne eine Nachfristsetzung kann der Käufer weiterhin auf die Lieferung bestehen und gegebenenfalls sogar darüber hinaus Schadensersatz für den Lieferverzug verlangen.

Nach Ablauf einer Nachfrist mit Mahnung kann der Käufer die Lieferung weiterhin verlangen oder vom Vertrag zurücktreten. Darüber hinaus hat er die Möglichkeit, die Lieferung abzulehnen und Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Auch eine mögliche Differenz zwischen den Preisen eines Ersatzlieferanten muss der Anbieter mit Lieferverzug tragen.

Weitere Informationen zum Lieferverzug finden Sie unter anderem auf folgenden Internetseiten:

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Maschinenausfallzeiten kosten jährlich viele Milliarden Euro

19.08.2009

Maschinenausfallzeiten, Qualitätseinbußen und Ersatzinvestitionen können Sie jährlich sehr viel Geld kosten. Der Unternehmenserfolg hängt oft in starkem Maße von der Instandhaltung der Maschinen ab. Doch wie können Sie Maschinenausfallzeiten verhindern, damit nicht Mindermengen oder gar eine Lieferunfähigkeit auftritt?

Maschinenausfallzeiten können verhindert werden – aber wie?

Sind Maschinenausfallzeiten bei Ihnen ein Problem? Mit dieser Thematik sind Sie nicht alleine. Ein Ausfall der Maschine gehört neben Lieferverzug, krankheitsbedingten Ausfällen oder Termindruck zu den alltäglichen Herausforderungen für Ihre Industriemeister.
Nach Definition des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) lassen sich Maschinenausfallzeiten und weitere Probleme im Arbeitsalltag in die Gruppe der indirekten Instandhaltungskosten zusammenfassen. Zu diesen indirekten Instandhaltungskosten zählen Qualitätseinbußen, Imageverlust, Ersatzinvestitionen, Lagerhaltungskosten sowie Maschinenausfallzeiten. Im konkreten Vergleich dazu stehen die direkten Instandhaltungskosten. Dazu zählen unter anderem die Personalkosten sowie das Verbrauchsmaterial. In der gesamten Europäischen Union liegen allein die indirekten Instandhaltungskosten bei rund 7.500 Milliarden Euro.

Konkrete Verbesserungsvorschläge zur Verhinderung von Maschinenausfallzeiten

Doch nun genug der Theorie zum Thema Maschinenausfallzeiten: Eine Senkung der Störrate bei ihren Maschinen kann Ihnen zwischen zehn und 50 Prozent Ersparnis bringen, wenn Sie Ihre Industriemeister und Vorarbeiter auf mögliche Probleme rund um die Maschinenausfälle vorbereiten, so die Studie des BMBF. Eine richtige Schulung Ihrerseits bereitet Ihre Verantwortlichen auf eventuelle Maschinenausfallzeiten. vor.

Bei der Herausforderung, Ihre Industriemeister souverän und zielgerecht zu schulen, hilft Ihnen ein Meister-Training.
Somit haben Sie in jeder Situation das richtige Werkzeug zur Hand.

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Leiharbeiter im Interview: „Wo bleibt der Klebeeffekt?“

13.08.2009

Leiharbeiter werden für immer mehr Firmen in Deutschland attraktiv. Kostengünstig und flexibel werden Leiharbeiter vor allem im produzierenden Gewerbe eingesetzt. Was einst als Prestige-Projekt und Schwerpunktthema der rot-grünen Bundesregierung in der Agenda 2010 formuliert wurde, sieht in der Umsetzung allerdings nicht mehr ganz so rosig aus. Zwar verringerte sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen seit 2003 deutlich, jedoch verdoppelte sich die Anzahl der Leiharbeiter in der selben Zeit von 333.000 auf über 680.000 alleine bis Ende 2006.

Leiharbeiter leben nahe am Existenzminimum

Sind Leiharbeiter Menschen zweiter Klasse? Fast könnte der Ottonormalverbraucher das glauben. Für oftmals nur die Hälfte des Stundenlohns arbeiten Leiharbeiter zusammen mit Vollzeitbeschäftigten. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? – Von diesem Wunsch kann auch Leiharbeiter Jens T. nur träumen. Ohne Ausbildung sah der junge Mann keine andere Chance, als sich bei einer Leiharbeitsfirma zu bewerben.

Was war Ihre Motivation in die Leiharbeit zu gehen?

„Da ich nicht untätig zuhause rumsitzen wollte und Geld brauchte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich bei Leiharbeitsfirmen zu bewerben. Ich wurde auch sofort eingestellt und bekam einen ziemlich weit entfernten Einsatzort zugeteilt.“

In welchen Branchen haben Sie gearbeitet?

„Meistens wurde ich in kunststoffverarbeitenden Unternehmen eingesetzt. Ich wurde oft in sehr schlechten Firmen beschäftigt. Leiharbeiter werden ja meist in Unternehmen eingesetzt, wo Drecksarbeiten anstehen.“

Welche Erfahrungen haben Sie als Leiharbeiter noch in Unternehmen gemacht?

„Die Arbeitgeber waren meist total arrogant den Leiharbeitern gegenüber. Es gab auch einige Unternehmen, wo man an ölverschmierten und stinkenden Maschinen acht oder neun Stunden ohne Pause arbeiten musste. Wenn man kurz Pause machen wollte und jemand von den Vorgesetzten das gesehen hat, bekam man direkt eine Menge Ärger und es wurde mit der sofortigen Entlassung gedroht.“

Welche Vorteile sehen Sie persönlich als Leiharbeiter?

„Der Vorteil bei Leihfirmen ist eben, dass man dann nach kurzer Zeit eine neue Stelle zugewiesen bekommt. Ob diese dann aber besser ist als die vorherige ist fraglich. Das Arbeitsklima unter den Leiharbeitern war meist recht gut. Wir teilten das gleiche Leid.“

Wo sehen Sie die größten Nachteile der Leiharbeiter?

„Von den anderen Angestellten wurde man nie als „voll“ genommen. Man hat die gleiche Arbeit gemacht, aber – wenn überhaupt – nur die Hälfte der Lohns bekommen. Teilweise wird man von den Unternehmen total ausgenutzt und dann wieder gekündigt.“

Welche Konsequenzen ziehen Sie aus Ihrer Zeit als Leiharbeiter?

„Ich würde nie freiwillig wieder zu einer Leihfirma gehen, aber wenn man vor dem finanziellen Aus steht und sonst keine Möglichkeit hat, etwas Geld zu verdienen, bleibt einem nichts anderes übrig. Nur leider haben zurzeit selbst die Leihfirmen keine Arbeit.“

Jens T.’s Geschichte ist nur eine von über 680.000 ähnlich gelagerter Schicksale.

Was denken Sie zum Thema Leiharbeiter?

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Richtige Mitarbeiterführung will gelernt sein

10.08.2009

Mitarbeiterführung ist ein Begriff, der in der heutigen Unternehmenswelt häufig verwendet wird.
Die Mitarbeiterführung soll souverän vom Chef ausgeführt werden und doch sollen die Mitarbeiter zufrieden und erfolgreich sein.
Wie lässt sich also eine gelungene Mitarbeiterführung umsetzen?

Mitarbeiterführung mit Herz und Hirn

Mitarbeiterführung und Personalführung sind gleichbedeutende Begriffe und beinhalten die zielorientierte Einbindung der Mitarbeiter und Führungskräfte in die Aufgaben Ihres Unternehmens. Damit ist die Mitarbeiterführung ein Teil der Unternehmensführung. Kennen Sie bereits die zahlreichen Möglichkeiten der Mitarbeiterführung?

Zugegeben, die Führung Ihrer Mitarbeiter ist immer zu einem großen Teil abhängig von der Größe und anderen Eigenschaften Ihres Unternehmens. Und dennoch gibt es ein paar firmen- und auch branchenübergreifende Systeme und Strukturen, die absolut verschiedene Führungsstile beinhalten.

Wie motivieren Sie eigentlich Ihre Mitarbeiter?
Haben Sie eine familienfreundliche Betriebsstruktur, die auch einmal Auszeiten zulässt oder sogar die Kinder in betriebseigene Kindergärten auf das Firmengelände holt?
Oder läuft ihre Mitarbeitermotivation über finanzielle Anreizsysteme, beispielsweise eine Bonuszahlung im Erfolgsfall?

Welche Art der Mitarbeiterführung ist die richtige für Ihr Unternehmen?

Sie sehen schon an diesem kleinen Beispiel, dass es eine Vielzahl an verschiedenen Formen der Mitarbeiterführung gibt. Über den Aspekt der Mitarbeitermotivation hinaus, ist auch der Führungsstil entscheidend. Sind Sie eher der dominante Typ Mensch, der Entscheidungen alleine fällt und diese gegebenenfalls auch selbstständig durchboxt? Oder sind Sie als Verantwortlicher bei der Mitarbeiterführung eher der Teamplayer, der Entscheidungen gern im Team bespricht?

Beide Varianten – und die vielen Mischformen dazwischen – haben ihre Vor- und Nachteile.

Welche Art der Mitarbeiterführung für Sie persönlich die richtige ist, zeigen wir Ihnen gern in unseren Seminaren.

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Drei Faktoren für eine gelungene Schichtübergabe

05.08.2009

Soll eine Schichtübergabe “gelingen”, gibt es drei entscheidende Faktoren, um dies zu gewährleisten.
Sie werden erkennen, dass die Qualität der Schichtübergabe eine große Auswirkung auf den Arbeitsprozess und damit letztendlich die Arbeitsoptimierung hat.
Zur Einstimmung auf das Thema möchte ich Ihnen folgenden Videoclip aus dem Film Metropolis aus dem Jahr 1927 zeigen.

Wäre es nicht katastrophal, wenn eine Schichtübergabe heute so aussehen würde?

Schichtübergabe leicht gemacht

Eine Schichtübergabe kann und sollte positiver und deutlich besser vonstatten gehen als in dem Videoclip. Hierfür gibt es drei grundlegende Tipps:

  1. Die Informationsweitergabe muss sorgsam geplant sein. Das Informationsnetz einer Schichtübergabe ist mit dem „Stille Post“-Prinzip vergleichbar. Menge und Inhalte der Informationen verändern sich und werden von den einzelnen Mitarbeitern entweder vergessen oder neu interpretiert. Die Gedächtnisleistung des Gehirns wird dabei oftmals überschätzt. Eine gelungene Schichtübergabe ist nur dann gewährleistet, wenn allen Prozessbeteiligten klar ist, dass sie nicht am Anfang der Informationskette stehen, sondern mitten drin. Von großer Bedeutung sind Strukturen bei der Schichtübergabe. Hilfreich können Formulare, Skizzen, Pläne und Zeichnungen sein.
  2. Von großer Bedeutung sind auch die allgemeinen Umstände, wie das Betriebsklima und die Kooperation der Mitarbeiter untereinander. Wer nach einer langen Nachtschicht noch die nachfolgende Schicht strukturiert informieren möchte, braucht für die Schichtübergabe eine Menge Konzentration. Besonders kurz vor dem Ende einer Schicht lässt die Konzentration nach. Doch auch schichtübergreifendes Konkurrenzdenken kann bei der Schichtübergabe erheblichen Schaden anrichten. Herrschen Spannungen zwischen den Arbeitsgruppen, werden nur sparsame Informationen ausgetauscht. Um derartige Probleme zu vermeiden, ist ein Hineinversetzen in das jeweilige Gegenüber eine wichtige Vorraussetzung. Aktives Zuhören und einfache Fragen und Antworten helfen Ihnen als Industriemeister, Ihre Angestellten zu unterstützen.
  3. Eine erfolgreiche Schichtübergabe braucht Struktur und Organisation. Wichtige Rahmenbedingungen sind die Definition eines gemeinsamen Übergabezeitpunktes sowie eines fest geregelten Übergabezeitraums. Hilfreich bei der Schichtübergabe ist eine ruhige Umgebung, die frei von Störungen wie Telefonaten oder anderen Kollegen ist.

Haben Sie noch Fragen zur Schichtübergabe?
Wir helfen Ihnen gern mit einem Meistertraining weiter und freuen uns auf Ihre E-Mail.

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Mitarbeiterführung, Training, Coaching, Teamwork, Teamführung, Management, Führungskompetenz, Projektmanagement, Führungskräfte, Handlungssicherheit, Handlungskompetenz