Meister BAföG unterstützt die Meister von morgen

24.09.2009

Das Meister BAföG richtet sich an Handwerker und weitere Fachkräfte, die sich auf einen Fortbildungsabschluss zum Handwerks- oder Industriemeister, Techniker, Kaufmann, Betriebsinformatiker, Programmierer oder eine vergleichbare Qualifikation vorbereiten. Förderungsvoraussetzung ist eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) anerkannte und abgeschlossene Erstausbildung. Zum 1. Juli 2009 wurden die Leistungen des Meister BAföGs durch die Bundesregierung deutlich verbessert.

Meister BAföG –
Was hat sich seit Juli 2009 verbessert?

Das Meister Bafög gibt es seit 1996. Seit dem Start der Förderung wurde das offiziell als „Aufstiegsfortbildungsgesetz“ (AFBG) bezeichnete Förderprogramm zwei Mal verändert – bisher letztmalig zum 1. Juli 2009. Durch das Meister BAföG sollen die Erweiterung und der Ausbau der beruflichen Qualifizierung gestärkt und gleichzeitig ein finanzieller Anreiz zur Fortbildung des Fachkräftenachwuchs gegeben werden.

Erweitert wurde die Förderung in Bezug auf die Erstausbildung. Durch das Meister BAföG wird seit Juli diesen Jahres nicht nur die erste Aufstiegsfortbildung finanziell gefördert, sondern eine beliebige bei mehreren Ausbildungen. Meisterbewerber mit Kindern erhalten seit Juli 210,- Euro pro Kind. Darüber hinaus erhalten Alleinerziehende eine Kostenpauschale von 113,- Euro monatlich pro Kind bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahrs des Kindes. Weiterhin wurden die Rechte und Fördermöglichkeiten für ausländische Fortbildungswillige mit langem Aufenthalt und Bleibeperspektive ebenfalls mit Meister BAföG gefördert.

Wie und wann wird das Meister BAföG zurück gezahlt?

Das Meister Bafög ist – wie viele andere finanzielle Fördermöglichkeiten auch – ein Darlehen. In diesem Fall stellen das Land und der Bund gemeinsam in Form der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das Geld zur Verfügung. Das Darlehen ist sowohl in der Karenz- als auch in der Tilgungsphase zinsfrei. Nach dem Ende des Darlehens und einer anschließenden Karenzzeit von zwei bis maximal sechs Jahren muss das Darlehen innerhalb von zehn Jahren mit Raten in Höhe von 128,- Euro monatlich zurückgezahlt werden.

Haben Sie noch weitere Fragen zum Meister BAföG? Wir helfen Ihnen gern weiter.

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Meisterkurse – für wen eignen sie sich?

22.09.2009

Meisterkurse sind nicht für Schüler, Studenten oder Auszubildende gedacht, sondern für Meister.
Wie es das Wort schon sagt, sind die Menschen gemeint, die nach der Ausbildung eine Weiterbildung in den gewerblich-technischen Berufen gemacht haben und diese durch eine erfolgreich abgelegte Meisterprüfung beendet haben.
Mit der Bescheinigung wird demjenigen ein gutes praktisches und theoretisches Wissen in dem Beruf attestiert. Von nun an kann er einen eigenen Betrieb führen und auch Mitarbeiter ausbilden.
Ein Industriemeister wird nicht geschult in der Führung eines Betriebes. Er lernt vordergründig theoretische Inhalte und ist lediglich berechtigt Mitarbeiter im Sinne des Industriebetriebs zu führen. Daher ist es für Industriemeister wichtig noch einen Meisterkurs hinterher zu belegen, um die nötigen Kenntnisse im Umgang mit Mitarbeitern zu erlernen.

Meisterkurse für Industriemeister

Meisterkurse sind wichtig, denn ein Industriemeister nimmt eine besondere Stellung ein. Sein Aufgabenschwerpunkt liegt in der fachlichen, organisatorischen und personellen Führung von Arbeitsgruppen oder Abteilungen in Industriebetrieben. Um seine Arbeit effizienter ausführen zu können, braucht er praktische Übungen und Projektaufgaben, die er in einem Meisterkurs erlernen kann.
In vielen Berufen ist eine Abschlussprüfung ausreichend, um einen Betrieb zu eröffnen. Doch Industriemeister haben keine Befugnis zur Ausbildung von Mitarbeitern und und dürfen sich nicht Meisterbetrieb nennen. Oft gibt es Alternativen, wie weiterreichende Qualifikationen, um einen Betrieb eigenständig zu führen.

Mit Meisterkursen zur Führungskompetenz!

Investieren Sie in Meisterkurse, die die Führungskompetenz Ihrer Industriemeister durch einen Meisterlehrgang oder eine Meister Weiterbildung stärken!

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Eine kompetente Mitarbeiterführung können Sie erlernen

17.09.2009

Die Mitarbeiterführung hat nicht nur etwas mit der eigenen Persönlichkeit zu tun. Eine gute Führung wird häufig mit charismatischen Führungspersönlichkeiten in Verbindung gebracht. Doch das muss so nicht sein, denn auch Vorgesetzte sind nur ganz normale Menschen. Können wir uns also vom Image der „idealen Führungskraft“ gänzlich verabschieden?

Mitarbeiterführung – Mit Gefühl zum Ziel

Mitarbeiterführung kann so schwer sein. Haben Sie endlich Führungsverantwortung erreicht und denken Sie, nun geht der Rest wie von selbst? Schnell weicht die anfängliche Freude und wird ersetzt durch Ernüchterung und vielleicht sogar Hilflosigkeit. Viele Menschen mit Personalverantwortlichkeit realisieren bald, dass die meisten Mitarbeiter lediglich ihre eigenen Interessen verfolgen. Immer wieder gibt es Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Mitarbeitern oder ganzen Gruppierungen innerhalb eines Unternehmens.

In diesem Fall benötigen Sie eine ausbalancierte Mitarbeiterführung, bei der Sie mit dem optimalen Mix zwischen Autorität und Mitgefühl Ihre Mitarbeiter dazu bringen, als Team zusammen zu arbeiten. Denn nur so kann ein Team zu einem Hochleistungsteam zusammenwachsen und optimal arbeiten, um für den Kunden bestmögliche Ergebnisse bei exzellenter Ressourcen-Nutzung zu erreichen. Hier ist Ihr Händchen als Teamchef gefragt.

Wie sieht eine souveräne Mitarbeiterführung aus?

Für eine optimale Mitarbeiterführung gibt es kein Patentrezept. Jeder Personalverantwortliche muss für sich und seine Mitarbeiter eine individuelle Lösung erarbeiten. Generell raten Experten zu einer gewissen Bedürfnisbefriedigung der Mitarbeiter. Denn erst wenn die Mitarbeiter aufrichtig gelobt werden und Anerkennung von Ihnen und den Kollegen bekommen, fühlen sie sich als vollwertige Team-Mitglieder. Anschließend sind die Mitarbeiter motivierter und Sie können als Team-Chef Ihre Gruppe auf ein gemeinsames (Unternehmens-)Ziel ausrichten.

Benötigen Sie weitere Informationen oder haben Sie Interesse an einem Seminar über Mitarbeiterführung, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Hygienevorschriften in Unternehmen nicht unterschätzen!

15.09.2009

Mit Hygienevorschriften in Unternehmen ist nicht zu spaßen. Von mangelnder Betriebshygiene geht eine große Gefahr aus.Wichtig ist dabei die Unterteilung der Hygiene in Personalhygiene und Betriebshygiene.

Maßnahmen für das Sauberhalten von Arbeitsräumen und Arbeitsgeräten sind von entscheidender Bedeutung. Unverzichtbar sind somit die Reinigung aller Geräte sowie die Reinigung der Räume. Dazu kommt, dass Mitarbeiter ausführlich über Hygienemaßnahmen informiert sind und dass diese auch konsequent umgesetzt werden.
Wenn etwas festgestellt wird, was nicht den Hygienevorschriften entspricht, muss umgehend Fachpersonal damit beauftragt werden.

Nach einer Analyse der Ursache wird zeitnah eine Lösungsstrategie erstellt. Hierbei sind allerdings die örtlichen Begebenheiten und die Anforderungen des Betriebs zu berücksichtigen – bis zur vollständigen Wiederherstellung der Betriebshygiene.

Hygienevorschriften im Überblick:

Betriebshygiene:

  • Gebäude und Betriebsräume täglich gründlich reinigen.
  • Reinigungsfrequenz in stark frequentierten Bereichen erhöhen.
  • Griffbereiche und häufig berührte Oberflächen gründlich reinigen und desinfizieren (Tisch, Türgriff, Lichtschalter, Telefon, Arbeitsflächen).
  • Waschräume mindestens einmal täglich säubern und desinfizieren (Griffe beachten).
  • Bodenreinigung auf Bodenbelag anpassen. (Teppiche saugen, sonst wischen)
  • Bei Reinigung und Desinfektion Schutzhandschuhe tragen. Hände vorher und nachher trotzdem gründlich waschen. Wenn Bereiche wechseln, auch die Handschuhe wechseln!
  • Verwendete Textilien täglich waschen (Kleidung, Lappen, Tücher).
  • Häufiger Wasserwechsel, um Verunreinigungen vorzubeugen.

Personalhygiene:

  • Hände gründlich waschen!

Hände nass machen, Handflächen einseifen und einreiben. Ringe oder Armreifen dafür abnehmen! Auch den Unterarm mit waschen. Am Ende müssen die Hände gründlich unter laufendem Wasser abgespült werden.
Die Hände werden daraufhin mit einem Papiertuch gereinigt, das nachher weggeschmissen werden kann. Mit dem Tuch kann man zusätzlich noch entstehende Spritzer am Waschbecken beseitigen.
Zusätzlich sollte noch ein Desinfikations-Spray zur Verfügung gestellt werden. Ein Hautschutz- und Hautpflegemittel kann in Spendersystemen in den Waschräumen angebracht werden, die für alle zu nutzen sind. So lässt sich eine Ansteckungsgefahr verhindern.

  • Schutzhandschuhe tragen!

Sowohl im Gesundheitswesen, als auch für Personal, das mit Flächendesinfektions- und Reinigungsmitteln arbeitet, sind Handschuhe wichtig. ( Haushaltshandschuhe und Einweghandschuhe).
Aber: Handschuhe nur anziehen, wenn die Hände sauber und trocken sind. Bei längeren Tragezeiten Handschuhe wechseln.

Hygienevorschriften in Unternehmen sind wichtig, denn Krankheitserreger verbreiten sich rasend schnell. Daher müssen Unternehmen das Risiko, dass ihre Mitarbeiter mit Keimen in Berührung kommen, so gering wie möglich halten. Denken auch Sie das nächste mal an die Hygienevorschriften in Ihrem Unternehmen!

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Sicherheitsbestimmungen in Unternehmen

11.09.2009

Wenn Sicherheitsbestimmungen im Unternehmen missachtet werden, dauert es oft nicht lange, bis etwas passiert. Dabei muss sowohl der Umgang mit bestimmten Stoffen, als auch Maßnahmen im Fall einer Gefahr berücksichtigt werden.
Bei den Hygienemaßnahmen fängt es an. Sobald diese nicht eingehalten werden, können sich Viren und Bakterien sehr schnell verbreiten. Kommen Mitarbeiter bei der Arbeit mit Gefahrenstoffen in Berührung, sollten Hygienemaßnahmen bekannt sein und auch angewendet werden. Diese frühzeitige Vorbeugung dient dem Schutz von anderen Mitarbeitern und Kunden.
Ein anderer Fall, in dem Sicherheitsbestimmungen äußerst wichtig sind, ist der Brandschutz. Ohne genügend Sprinkleranlagen, Feuerlöscher und Notausgänge würden viele Brände einen weitaus schlimmeren Schaden anrichten, als es bisher der Fall ist. Diese können entweder durch Unachtsamkeit ausgelöst werden, oder auch durch unsachgemäße Bauarbeiten. Gerade bei alten Gebäuden und bei Neubauten sollten Sie darauf achten, dass ein gutes Brandschutzkonzept schon im Vorfeld entwickelt wurde.

Mit Sicherheitsbestimmungen Unfälle vermeiden

Um Sicherheitsbestimmungen durchzusetzen, bekommen Maschinen ein Gütesiegel, das CE-Zeichen. Als Gütesiegel dient es weiterhin dazu, im gesamten EU-Raum die Produkte vergleichen zu können. Es wird nur vergeben, wenn alle Mindestanforderungen sind. Erst, wenn dieses komplizierte und langwierige Prüfungsverfahren überstanden ist, darf das Zeichen genutzt werden. Wenn etwas nicht den Bestimmungen entspricht, werden Änderungswünsche bekannt gegeben. Viele Unfälle können mit sorgfältiger Prüfung vermieden werden!

Sicherheitsbestimmungen – denn sicher ist sicher!

Wichtige Sicherheitsbestimmungen gelten auch für den Umweltschutz, der sich dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage aller Lebewesen zuwendet. Menschen, die mit Gefahrstoffen arbeiten, müssen im Umgang geschult sein. Der Umgang kann zu einem Gesundheitsschaden führen, zu Bränden, Explosionen, oder die Umwelt wird vergiftet. In solchen Fällen sollte ein Not- oder Unfallplan existieren, um größeren Katastrophen vorzubeugen.
Ein weiteres Beispiel für Sicherheitsbestimmungen sind Lärmschutzmaßnahmen. Die drastische Absenkung der Grenzwerte soll die häufiger werdenden Erkrankungen minimieren. Denn oft reicht ein einfacher Gehörschutz nicht mehr aus, so dass Lärmschutzmaßnahmen erforderlich werden.
Informieren Sie sich, welche Sicherheitsbestimmungen in Ihrem Unternehmen im Einzelnen noch beachtet werden müssen!

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Es ist noch kein Industriemeister vom Himmel gefallen!

09.09.2009

Ein Industriemeister. Da ist er! Er fällt vom Himmel. Lass uns schneller laufen, sonst passiert ihm noch etwas, oder jemand anders findet ihn! Das wäre der perfekte Industriemeister für uns.

  • Er ist motiviert
  • Er arbeitet professionell
  • Er kommuniziert gerne
  • Er trifft schnell gute Entscheidungen
  • Er ist Führungskompetent
  • Er hat die Soft Skills drauf
  • Und nicht zu vergessen, die Fachkompetenz.

Aber gibt es ihn wirklich? Den Industriemeister, der alles von Anfang an kann?
Natürlich nicht!

Ein Industriemeister – Was ist das?

Ein Industriemeister ist eine qualifizierte, technische Führungskraft. Sein Handlungsschwerpunkt liegt in der Führung von Arbeitsgruppen oder Abteilungen in Industriebetrieben. Notwendig dazu ist eine erfolgreiche Abschlussprüfung in einem Ausbildungsberuf, passend zum Fachbereich und langjährige Berufserfahrung. Erst dann kann er zur Industriemeisterprüfung zugelassen werden.
Einem Industriemeister ist es nicht gestattet, einen eigenen Betrieb zu eröffnen und Mitarbeiter auszubilden.

Der Industriemeister und seine Aufgaben

Nicht jeder, der seinen Meister erfolgreich hinter sich gebracht hat, ist gut auf seine Zukunft vorbereitet. Die Fachkompetenz ist zwar erlernt, doch der Umgang mit Mitarbeitern und die reibungslose Kommunikation zur Chefetage ist ihnen noch unbekannt.

Er muss kommunizieren, motivieren und Entscheidungen treffen können. Und das auch, wenn Probleme auftreten.
Mitarbeiter sollen zufrieden und erfolgreich sein. Doch wie lässt sich das erreichen? Mit Motivation, einer freundlichen Atmosphäre, oder durch Anreize? Der Führungsstil wird oft in zwei Bereiche unterteilt. Je nach Typ sollte dieser entweder dominant oder teamfähig sein. Eine Kombination beider Stile wäre ideal!

Führungskompetenz als Resultat von Lebens- und Berufserfahrung, lässt sich aber auch gut erlernen.

Auch Sie können ein guter Industriemeister sein!

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Führungskompetenz als Karriereleiter für Industriemeister

04.09.2009

karriereleiter Ohne die “richtige” Führungskompetenz in der Mitarbeiterführung, im Speziellen den weichen Faktoren (Soft Skills), so zeigt unsere Erfahrung, ist die Karriereleiter für Industriemeister deutlich kürzer!

Warum?

Ein Maximum an Fachwissen ohne die relevante Führungskompetenz ist aktuell selten eine Garantie für die angestrebte berufliche Karriere. Die in einer Meisterausbildung, einem Meisterkurs oder Meisterlehrgang erworbene Fachkompetenz ist nach wie vor wichtig – genügt aber heute bei weitem den durch die Unternehmen gestellten Ansprüchen nicht mehr.

Der Ruf der Unternehmen nach Führungskompetenz die über die in Meisterkursen vermittelten Kenntnisse hinausgehen wird auch für Industriemeister daher immer lauter.

Unternehmen erwarten Führungskompetenz

Im wesentlichen geht es bei der erwarteten Führungskompetenz der Industriemeister darum, die zwischenmenschlichen Kontakte im betrieblichen Spannungsfeld  professionell zu gestalten. Dabei sind neben der Fachkompetenz eine Vielzahl persönlicher Eigenschaften (Werte),  Normen, Kenntnisse und Fähigkeiten notwendig.

Wobei die Fähigkeit eines Industriemeisters in seinem beruflichen Umfeld zu kommunizieren und zu motivieren von besonderer Bedeutung als Führungskompetenzen von den Unternehmen bewertet werden.

Führungskompetenzen sind trainierbar

Wie nicht anders erwartet sind einige Elemente der Führungskompetenz häufig das Resultat von Lebens- und Berufserfahrung, wobei sich allerdings vieles durch eine praxisorientierte Meister Weiterbildung erfolgreich in das “Tagesgeschäft” transportieren lässt.

Das wiederum bedeutet – Ihre Karriere als Industriemeister ist  durchaus planbar!

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Was beinhaltet eine ausgeprägte Führungskompetenz?

02.09.2009

In bestimmten und gegebenen Situationen ist jeder Mensch in der Lage, eine gewisse Führungskompetenz zu entwickeln und auch vorzuleben. Ein jeder von uns hat mit Sicherheit ein Interessengebiet, mit der er oder sie sich gerne beschäftigt und Ahnung davon hat. Ein schüchterner Webprogrammierer könnte also Laien durch sein Themengebiet ebenso führen, wie eine zurückgezogene Arzthelferin – theoretisch zumindest…

Führungskompetenz beinhaltet eine Vielzahl von Anforderungen und Eigenschaften

Führungskompetenz entsteht bei uns Menschen nicht automatisch. Einigen Menschen fällt es allerdings leichter, andere zu führen und Richtungen vorzugeben, andere bleiben lieber im Hintergrund und führen selbst nicht aktiv. Ohne Zweifel können wir also behaupten, dass die Führung von Menschen somit einigen mehr liegt als anderen.

Führungskompetenz lässt sich aber auch erlernen. Besonders für Menschen in Führungsposition, wie z.B. Industriemeister. Durch spezielle Seminare und Coachings können Führungskompetenzen und die bereits häufig erwähnten Soft-Skills verbessert werden. Im Folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Schlüsselkompetenzen steigern können.

Kompetent Führen – Wie optimieren Sie Ihre Führungskompetenz?

Bei der Führungskompetenz gibt es drei gravierende Führungsfehler, die Sie unbedingt vermeiden müssen:

  • Entscheiden Sie eindeutig und klar. Eine zu geringe Entscheidungsfreude ist für Ihre Zukunft niemals gut. Schlimmstenfalls zögern Sie wichtige Entscheidungen unnötig hinaus!
  • Verteilen Sie Ihre Aufgaben konsequent. Als Führungskraft haben Sie die Befugnis, Aufgaben zu verteilen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Aufgaben! Auch Ihr Tag hat nur 24 Stunden.
  • Arbeiten Sie an Ihrer Kontinuität. Zwar kann auch eine große Flexibilität eine Stärke sein, um sich beispielsweise auf neue Umstände oder Aufgaben einstellen zu können. Eine zu große Flexibilität können Ihre Mitarbeiter allerdings auch als Schwäche verstehen, wenn die Gründe Ihres Handels nicht nachvollziehbar sind. Dann können Sie schlimmstenfalls als unberechenbar gelten!

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter daher rechtzeitig über Veränderungen und Kurskorrekturen.

Gern helfen wir Ihnen dabei, Ihre Führungskompetenz oder die Ihrer Meister auszubauen.

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