Die INITIAL-Zündung für Ihre Präsentation

20.12.2009

Sie müssen eine Präsentation halten und wissen nicht, wie Sie einsteigen sollen? Ihnen fehlt der richtige Einstieg, das gewisse Etwas?

In meinem heutigen Beitrag der Blog-Reihe zum Thema “Präsentation” zeigen ich Ihnen die INITIAL-Zündung – im doppelten Sinn des Wortes.

Mit der INITIAL-Methode den optimalen Einstieg finden

Sind Sie eher der interaktive Typ und binden Sie Ihr Publikum direkt von Anfang an ein? Starten Sie mit einer rhetorischen Frage oder einer ähnlichen Frage und lassen Sie Ihre Zuhörer darüber nachdenken!

Sie können auch nachrichtlich starten und ein aktuelles Beispiel aus der Tageszeitung oder den Nachrichten nehmen, wie zum Beispiel: “Laut Bericht des Allensbacher Institutes, nimmt die Zahl der Menschen über 60 Jahren in den kommenden zwei Jahrzehnten deutlich zu…”.

Überraschen Sie Ihre Zuhörer mit gewagten Aussagen oder bewussten Fälschungen. Natürlich müssen Sie diese im Folgenden schnell wieder richtig stellen. Aber für eine Überraschung sorgt eine gewagte Aussage, zum Einstieg Ihrer Präsentation, allemal.

Oder sind Sie eher der provokante Referent, der seine Zuhörer gerne erst einmal gegen sich aufbringt? Hiermit ist weder pöbeln noch anstacheln gemeint, sondern viel eher das Überhöhen einer These bis ins Extreme oder Absurde. Beispiel: “Deutschland wird nie wieder so einen guten Bundeskanzler bekommen, wie Gerhard Schröder.”

Vergleiche, Bilder oder Analogien können Ihnen bei Ihrer Präsentation ebenfalls hilfreich sein, um gut in das Thema einzusteigen.

Persönliche Geschichten begeistern Zuhörer am meisten. Verknüpfen Sie Ihr Thema doch mit einer persönlichen Geschichte – natürlich nur, sofern das möglich ist.

Mit einem guten Witz kommen Sie bei Ihren Zuhörern gut an. Humor zahlt sich oftmals aus. Sie sind kein Komiker, es geht nur um einen guten Witz zum Start Ihrer Präsentation. Übertreiben Sie es nicht!

Über Fragen, Anregungen, Kommentare oder Feedback würde ich mich sehr freuen. Treten Sie mit mir in Kontakt.

Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei
Meistertraining – eine Leistung von jobperform®!

Präsentation – Die Körper-Sprache

12.12.2009

bruecke-nieten-schatten

Eine Sprache ohne sprachliche Barrieren?

Wer in einem international aufgestellten Unternehmen arbeitet, spricht mit Sicherheit mehrere Sprachen. Doch beherrschen Sie auch die Körper-Sprache?

Jeder von uns spricht Sie – jeden Tag. Doch setzen wir unsere Mimik und Gestik ganz bewusst ein, um unsere gesprochenen Worte zu unterstützen? In meiner Blog-Reihe beschäftige ich mich mit Präsentationen. Von der passenden Fernsteuerung für Ihren PC, bis zu den kreativsten Einleitungssätzen, schreibe ich über alles, rund um die Präsentation.

Was Sie an der Körpersprache erkennen können

Bei einem Besuch in einem Unternehmen entfiel mir der Name des Inhabers. Bereits während der Fahrt im Auto grübelte ich die ganze Zeit, wie der Inhaber hieß. Es wollte mir aber partout nicht einfallen. Im Unternehmen angekommen, merkte ich schnell, wer der Chef war, ohne dass sich dieser kleidungstechnisch von seinen Angestellten abhob. Ganz ohne Worte konnte ich also denjenigen sofort erkennen, der in dem Unternehmen die Entscheidungen traf.

Oftmals vertrauen wir bei Begegnungen dem ersten Eindruck. Schnell stecken wir Menschen in Schubladen, sortieren vor, ob uns dieser Mensch liegt oder nicht, ob wir ihn sympathisch finden oder uns eher abgestoßen fühlen. Dabei enthält dieser erste Eindruck oftmals viel mehr Informationen, als wir glauben wollen. Wie können uns Menschen beeindrucken, die verträumt in den Himmel schauen oder die, auf eine ganz gewisse Art, die Zeitschrift in der Bahn umblättern?
Unsere kleinen feinen Antennen nehmen unterbewusst viel mehr wahr.

Welche Körperhaltungen sagen was über uns aus?

Folgendes Video mit dem Austrofred soll Ihnen beim “1×1 der Körpersprache” behilflich sein.

Verschränkte Arme – das weiß jeder – setzen nicht gerade einen offenen Gesprächspartner voraus, ganz im Gegenteil. Doch wie sieht es eigentlich mit den Beinen aus? Wenn die Beine leicht geöffnet sind, signalisiert uns das, dass unser Gegenüber entspannt ist. Geschlossene und eng beieinander stehende Beine zeugen von Anspannung. Und auch unsere Füße verraten eine ganze Menge über unsere Gefühlslage. Parallel stehende Füße „stehen” für Souveränität, während das Stehen auf dem Ballen oder den Fersen als Unruhe und Verspannung verstanden werden.

Das Fenster unserer Seele sind die Augen. Sind sie konstant und eindringlich, dann deutet das auf ein bewusstes provokantes Verhalten hin. Sie haben ihr Gegenüber praktisch im Fokus und lassen ihn nicht mehr los. Umherschweifende Augen zeigen ein mangelndes Interesse und eine geistige Abwesenheit. Aus den Comics wissen wir: Wer nach oben schaut, der sucht nach Lösungen oder versucht, sich an etwas zu erinnern.

Wie stehen Sie am sichersten und besten bei Präsentationen? Welche Tipps und Tricks haben Sie, um beim Publikum souverän zu wirken? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen zum Thema gelungene Präsentationen.

Eine Fortsetzung dieser karriereträchtigen Thematik ist in loser Abfolge geplant.

Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei
Meistertraining – eine Leistung von jobperform®!

Mitarbeiterführung, Training, Coaching, Teamwork, Teamführung, Management, Führungskompetenz, Projektmanagement, Führungskräfte, Handlungssicherheit, Handlungskompetenz