Konflikte – Struktur

21.01.2010

konflikte

Damit SIE Konflikte zielgerichtet nutzen können, ist es zunächst wichtig, sie zu identifizieren, gemäß dem Motto: “Gefahr erkannt – Gefahr gebannt”.

Die folgende Konfliktsituation in der Badewanne, von Loriot liebevoll in Szene gesetzt, dürfte bekannt sei. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei.

Die Ente bleibt draußen!

Konflikt Typologie

Wenn es Ihnen möglich ist, einen erkannten Konflikt einer Typologie zuzuordnen, so fällt es Ihnen in der Regel leichter, auch die wirkliche Ursache des Konfliktes zu ergründen. Das bedeutet konkret für Sie die Chance,  keine ausschließliche Symptombehandlung zu betreiben, sonder vielmehr die ursprünglichen den Konflikt auslösenden Ursachen zu erkennen und damit so umzugehen, dass sie zukünftig weniger oder nicht mehr zu Konflikten führen können.

Welche Möglichkeiten gibt es, Konflikte zu strukturieren?

Generell können Konflikte nach diversen Gesichtspunkten strukturiert werden, von denen ich drei in den folgenden Blogartikeln näher beschreiben werde:

  • Handelt es sich um einen inneren oder um einen äußeren Konflikt?
    Innere und zwischenmenschliche Konflikte
  • Welche Reichweite hat der Konflikt?
    Wie viele Beteiligte in welcher hierachischen Funktion sind in den Konflikt involviert?
  • Auf welcher Ebene existiert der Konflikt?
    Geht es dabei tatsächlich um die beteiligten Personen oder um eine andere Thematik?
    Beziehungskonflikt vs. Sachkonflikt
  • Um welches Thema dreht es sich beim Konflikt?
    Konfliktarten
  • Wie stellt sich der Konflikt dar?
    Erscheinungsformen
  • Welche Konsequenzen folgen ggf. aus dem Konflikt?
    Destruktive und Konstruktive Formen

Im nächsten Blogbeitrag geht es um “Innere und zwischenmenschliche Konflikte”.
Ich freue mich, wie immer, auf Ihre Kommentare!

Mit herzlichem Gruß,
Ihr Wolfgang Natzke

[der Mensch macht's!]

Bewerten SIE den Blogbeitrag – dadurch kann ich IHRE Interessenschwerpunkte noch besser bedienen.

Das ABC der Präsentation

05.01.2010

Auf der Website www.karrierebibel.de von Jochen Mai habe ich das ABC der Präsentation gefunden, dass ich Ihnen in meinem heutigen Beitrag meiner Blog-Reihe zum Thema “Präsentation” sehr gerne vorstellen möchte. Mai stellt beeindruckende Zahlen vor und fasst die wichtigsten PowerPoint-Regeln brillant zusammen.

Von A wie Aufbau bis K wie Körpersprache

Über einen Beginn der Präsentation mit einem Knalleffekt oder einem unterhaltsamen Einstieg, habe ich bereits geschrieben. Laut Mai, merken sich die meisten Zuhörer nur den Einstieg und die Schlusspointe eines Vortrages. Also nutzen Sie Ihre Chancen – vor allem direkt zu Beginn und am Ende Ihres Vortrags. Der Blickkontakt ist ebenso wichtig und muss die ganze Zeit über zum Publikum gehalten werden. Nach Copyright und Design schreibt Jochen Mai über die Effekte und rät, ebenso wie ich, sparsam mit diesen umzugehen. “Verwenden Sie nie mehr als zwei Schrifttypen und möglichst nur Farben aus einer Familie”, rät Mai.

Ähnliche Tipps gibt der Blogger zu den Themen Handout (niemals vor der Präsentation) und Grafiken (schön dezent, aber gerne mal die ein oder andere Grafik). Auch darf, nach seiner Ansicht, ein guter Jux nicht fehlen. Doch auch hier gilt: Humor ist wie Salz: Im Übermaß verdirbt es die Speise. Bei der Körpersprache ist eine offene und standfeste Position einzunehmen. Die Beine sind durchgestreckt und leicht geöffnet. Niemals dürfen die Arme bei einer Präsentation verschränkt sein!

Von L wie Lampenfieber bis Z wie Zeigestock

Lampenfieber kennen wir alle und doch ist es nicht schlimm. Einfache Übungen vor der Präsentation und direkte Ansprechpartner im Publikum für die Interaktion helfen Ihnen, Ihre Nervosität zu unterdrücken. Nur ein Achtel der eigentlichen Nervosität, so haben Forschungen ergeben, dringen nach außen. Seien Sie also ganz beruhigt. Reinigen Sie Ihren Desktop vor dem Anschließen an den Videobeamer, wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Zuhörer die letzten Urlaubsfotos oder andere private Dokumente sehen können. Über VGA-Verlängerungskabel bloggt Jochen Mai ebenso, wie über das Versenden von Präsentationen. Denn das wird erfahrungsgemäß besonders schwierig, wenn die Dateien ein bestimmte Größe – etwa durch eingebaute Videos – überschreiten. Statt eines Zeigestockes, können Sie gut und gerne einen Laserpointer oder den Mauszeiger verwenden.

Weitere Tipps und Tricks finden Sie auch in den anderen Teilen meiner Weblog-Reihe Thema Präsentation. Haben Sie Fragen oder Anregungen?
Ich freue mich über einen Kommentar oder eine Mail von Ihnen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr Wolfgang Natzke

[der Mensch macht's!]

Bewerten SIE den Blogbeitrag – dadurch kann ich IHRE Interessenschwerpunkte noch besser bedienen.

Die INITIAL-Zündung für Ihre Präsentation

20.12.2009

Sie müssen eine Präsentation halten und wissen nicht, wie Sie einsteigen sollen? Ihnen fehlt der richtige Einstieg, das gewisse Etwas?

In meinem heutigen Beitrag der Blog-Reihe zum Thema “Präsentation” zeigen ich Ihnen die INITIAL-Zündung – im doppelten Sinn des Wortes.

Mit der INITIAL-Methode den optimalen Einstieg finden

Sind Sie eher der interaktive Typ und binden Sie Ihr Publikum direkt von Anfang an ein? Starten Sie mit einer rhetorischen Frage oder einer ähnlichen Frage und lassen Sie Ihre Zuhörer darüber nachdenken!

Sie können auch nachrichtlich starten und ein aktuelles Beispiel aus der Tageszeitung oder den Nachrichten nehmen, wie zum Beispiel: “Laut Bericht des Allensbacher Institutes, nimmt die Zahl der Menschen über 60 Jahren in den kommenden zwei Jahrzehnten deutlich zu…”.

Überraschen Sie Ihre Zuhörer mit gewagten Aussagen oder bewussten Fälschungen. Natürlich müssen Sie diese im Folgenden schnell wieder richtig stellen. Aber für eine Überraschung sorgt eine gewagte Aussage, zum Einstieg Ihrer Präsentation, allemal.

Oder sind Sie eher der provokante Referent, der seine Zuhörer gerne erst einmal gegen sich aufbringt? Hiermit ist weder pöbeln noch anstacheln gemeint, sondern viel eher das Überhöhen einer These bis ins Extreme oder Absurde. Beispiel: “Deutschland wird nie wieder so einen guten Bundeskanzler bekommen, wie Gerhard Schröder.”

Vergleiche, Bilder oder Analogien können Ihnen bei Ihrer Präsentation ebenfalls hilfreich sein, um gut in das Thema einzusteigen.

Persönliche Geschichten begeistern Zuhörer am meisten. Verknüpfen Sie Ihr Thema doch mit einer persönlichen Geschichte – natürlich nur, sofern das möglich ist.

Mit einem guten Witz kommen Sie bei Ihren Zuhörern gut an. Humor zahlt sich oftmals aus. Sie sind kein Komiker, es geht nur um einen guten Witz zum Start Ihrer Präsentation. Übertreiben Sie es nicht!

Über Fragen, Anregungen, Kommentare oder Feedback würde ich mich sehr freuen. Treten Sie mit mir in Kontakt.

Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei
Meistertraining – eine Leistung von jobperform®!

Präsentation – Die Körper-Sprache

12.12.2009

bruecke-nieten-schatten

Eine Sprache ohne sprachliche Barrieren?

Wer in einem international aufgestellten Unternehmen arbeitet, spricht mit Sicherheit mehrere Sprachen. Doch beherrschen Sie auch die Körper-Sprache?

Jeder von uns spricht Sie – jeden Tag. Doch setzen wir unsere Mimik und Gestik ganz bewusst ein, um unsere gesprochenen Worte zu unterstützen? In meiner Blog-Reihe beschäftige ich mich mit Präsentationen. Von der passenden Fernsteuerung für Ihren PC, bis zu den kreativsten Einleitungssätzen, schreibe ich über alles, rund um die Präsentation.

Was Sie an der Körpersprache erkennen können

Bei einem Besuch in einem Unternehmen entfiel mir der Name des Inhabers. Bereits während der Fahrt im Auto grübelte ich die ganze Zeit, wie der Inhaber hieß. Es wollte mir aber partout nicht einfallen. Im Unternehmen angekommen, merkte ich schnell, wer der Chef war, ohne dass sich dieser kleidungstechnisch von seinen Angestellten abhob. Ganz ohne Worte konnte ich also denjenigen sofort erkennen, der in dem Unternehmen die Entscheidungen traf.

Oftmals vertrauen wir bei Begegnungen dem ersten Eindruck. Schnell stecken wir Menschen in Schubladen, sortieren vor, ob uns dieser Mensch liegt oder nicht, ob wir ihn sympathisch finden oder uns eher abgestoßen fühlen. Dabei enthält dieser erste Eindruck oftmals viel mehr Informationen, als wir glauben wollen. Wie können uns Menschen beeindrucken, die verträumt in den Himmel schauen oder die, auf eine ganz gewisse Art, die Zeitschrift in der Bahn umblättern?
Unsere kleinen feinen Antennen nehmen unterbewusst viel mehr wahr.

Welche Körperhaltungen sagen was über uns aus?

Folgendes Video mit dem Austrofred soll Ihnen beim “1×1 der Körpersprache” behilflich sein.

Verschränkte Arme – das weiß jeder – setzen nicht gerade einen offenen Gesprächspartner voraus, ganz im Gegenteil. Doch wie sieht es eigentlich mit den Beinen aus? Wenn die Beine leicht geöffnet sind, signalisiert uns das, dass unser Gegenüber entspannt ist. Geschlossene und eng beieinander stehende Beine zeugen von Anspannung. Und auch unsere Füße verraten eine ganze Menge über unsere Gefühlslage. Parallel stehende Füße „stehen” für Souveränität, während das Stehen auf dem Ballen oder den Fersen als Unruhe und Verspannung verstanden werden.

Das Fenster unserer Seele sind die Augen. Sind sie konstant und eindringlich, dann deutet das auf ein bewusstes provokantes Verhalten hin. Sie haben ihr Gegenüber praktisch im Fokus und lassen ihn nicht mehr los. Umherschweifende Augen zeigen ein mangelndes Interesse und eine geistige Abwesenheit. Aus den Comics wissen wir: Wer nach oben schaut, der sucht nach Lösungen oder versucht, sich an etwas zu erinnern.

Wie stehen Sie am sichersten und besten bei Präsentationen? Welche Tipps und Tricks haben Sie, um beim Publikum souverän zu wirken? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen zum Thema gelungene Präsentationen.

Eine Fortsetzung dieser karriereträchtigen Thematik ist in loser Abfolge geplant.

Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei
Meistertraining – eine Leistung von jobperform®!

Präsentation – Ihre Investition

17.11.2009

bruecke-nieten-schatten

Präsentationskompetenz – Eine Schlüsselqualifikation der Führungskraft?

Weniger das Streben nach Perfektionismus jedem alles detailgetreu zu erläutern, sondern vielmehr die Kompetenz, bei geringem Zeitaufwand das jeweils Relevante derart aufzubereiten, dass die Präsentation zu einem schnellen und präzisen Resultat führt, ist mehr denn je gefragt – und über-lebensnotwendig geworden.

Unter welchen Rahmenbedingungen ist das anzustrebende Ziel realisierbar?

Bevor wir uns mit der Beantwortung dieser Frage näher beschäftigen, gönnen Sie sich die Zeit für den folgenden Videoclip. Es ist der verzweifelte Versuch einer besonderen Spezies deutscher Sprachkultur beim Transfer der eigenen sprachlichen Ausprägung:

Ihre Invention in Präsentation rechnet sich – immer!

Im Endeffekt verfolgt jede Präsentation vor allem ein Ziel:
Der Zuhörer soll bei körperlicher Anwesenheit und geistiger Aufmerksamkeit mit mentaler Begeisterung Inhalte unterschiedlichster Art “kaufen”.

Daher müssen diese Inhalte auf das Wesentliche reduziert und zielgruppengerecht komprimiert formuliert werden.

Ein häufiger Trugschluss bei einer Präsentation liegt darin, dass die Zuhörer bereitwillig Zeit investieren, wenn Sie dafür mehr oder bessere  Inhalte vermittelt bekommen. Ein profunder Präsentationsinhalt sowie sachlich korrekte Ansätze zur Lösung, sind lediglich elementare Voraussetzung, aber eben auch nicht mehr – und erst recht keine Legitimation für praktizierte Langatmigkeit und Langeweile.

Entscheidend ist die Art, WIE die, für die Information oder die Herbeiführung einer Entscheidung, relevanten Inhalte aufbereitet und visualisiert werden.

Präsentationen leben von

  • dem Referenten, der präsentiert und
  • von dem Produkt, das er anbietet.

Präsentation ist die Quintessenz aus Informationskompetenz, effektivem Arbeiten, Kommunikationsfähigkeit und Kreativität. Die Inhalte Ihrer nächsten Präsentation sollten daher leicht erfassbar, praxisnah, amüsant, spannend – und vor allem KURZ sein.

Ihr persönliches “Return on Presentation-Investment” kann sich so darstellen:

  • SIE als Person “prägen sich ein”
  • SIE werden ermuntert, Ihre Präsentation vor einem anderen oder relevanteren Publikum zu wiederholen
  • IHRE Karrierechancen steigen
  • IHR Lösungsansatz wird von den Entscheidern akzeptiert
  • IHR Anliegen (Personal, Budget, …) wird bewilligt

Jede Präsentation ist eine Herausforderung - SIE müssen IHR Publikum davon überzeugen, dass es lohnt, IHNEN zuzuhören.

Zum Abschluss noch ein Beispiel für eine erfolgreiche Selbstpräsentation:

Der Film präsentiert deutlich: Erfolg ist, wenn erfolgt, was ich will -
so lautet zumindest die Erfolgsdefinition der erfolgreichen Argumentationstrainerin Wiltraud Johanning-Natzke.

Eine Fortsetzung dieser karriereträchtigen Thematik ist in loser Abfolge geplant.

Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei
Meistertraining – eine Leistung von jobperform®!

Präsentation – Sinn & Zweck

10.11.2009

bruecke-nieten-schatten

Präsentation – Irrige Urteile oder bittere Realität?

  • “Eine Präsentation ist eigentlich nichts anderes, als ein laut vorgelesener Aufsatz vor Publikum, zu dem ein paar Bilder gezeigt werden.”
  • “Wer seine kostbare Arbeitszeit mit Grafik- und Präsentationsprogrammen für einen Vortrag verplempert, ist offensichtlich in seinen eigentlichen Aufgaben unterfordert und/oder unausgelastet.”

Fakt ist, dass die Menge der für Entscheidungen relevante Informationen im beruflichen wie im privaten Umfeld kontinuierlich wächst. Inzwischen werden Informationen neben den Klassikern (Kapital – Arbeit – Boden) als vierter Produktionsfaktor gehandhabt.

Endlich mal eine gelungene Präsentation - oder?

Präsentation – Wozu also der Aufwand?

Fakt ist weiterhin, dass wesentliche Informationen deshalb so wichtig sind, da sie für das Überleben eines Unternehmens im globalen Wettbewerb zwangsläufig eine hohe Priorität einnehmen müssen.

Die häufig praktizierte “punktuelle Informationshäufung” bei diversen Mitarbeitern im Unternehmen ist unproduktiv und risikoreich – daher gilt:

Kommunikation ist  der Schmierstoff  in der Prozesskette einer Organisation.

In vielen Unternehmen, die wir begleiten, beklagen die Mitarbeiter einen Mangel an Information durch praktizierte Über-Information. Jeder, der über ein betriebliches E-Mail Konto verfügt, kennt das Phänomen: Sie stehen permanent mit im Verteiler – das “Kopie an alle – Phänomen“! Wer resigniert nicht mitunter vor den Mengen an Informationen, die auf dem Monitor oder Schreibtisch landen?

Zusätzlich wird die Zeit immer knapper!

Unser Umfeld ist mittlerweile von extrem komplexer Struktur. Bei jeder zu treffenden Entscheidung gilt es, viele Aspekte zu bedenken. Und diese Entscheidungen müssen in der Regel sehr schnell getroffen werden. Wir bekommen definitiv keine Zeit – erst recht nicht für das Lesen umfangreicher Dokumente. Diese Tatsache führt dazu, dass die meisten schriftlichen Kommunikationsansätze zu einem geradezu perversen Instrument zwischenmenschlicher Austausches degradiert werden.

Ausführliche geistige Ergüsse in schriftlicher Form sind für den Absender die kommunikative Keule an Schuldzuweisung schlechthin (“Ich habe alles umfassend schriftlich dokumentiert!”) und generiert damit beim Adressaten ein “ungutes Rechtfertigungsgefühl (“Was ich den ganzen Tag alles wichtiges zu lesen hätte, wenn …”).

Aus diesem gelebten Dilemma heraus verwundert’s nicht, dass die Fähigkeit zur Kommunikation bei Führungskräften wie Industriemeistern und Fachleuten aller Art immer häufiger gesucht und mittlerweile vorausgesetzt wird.

Auch Loriot hat sich in Zusammenarbeit mit Altkanzler Helmut Schmidt seine Gedanken zum Thema Transparenz von Informationen gemacht – doch sehen Sie selbst.

“Jeder von uns muss noch’n bisschen was dazulernen!” – sagte Helmut Schmidt.

Daher ist eine Fortsetzung dieser spannenden Thematik in loser Abfolge geplant.

Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei
Meistertraining – eine Leistung von jobperform®!

Mitarbeiterführung, Training, Coaching, Teamwork, Teamführung, Management, Führungskompetenz, Projektmanagement, Führungskräfte, Handlungssicherheit, Handlungskompetenz