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	<title>Meistertraining &#124; Mitarbeiterführung &#124; Teamführung</title>
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	<description>Meistertraining</description>
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		<title>Was WoW mit Mitarbeiter-Motivation zu tun hat</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Gastautor Niels Warnecke
 
In der modernen Welt der Online-Games sind allein Deutschland Tausende Menschen s&#252;chtig im Sinne der Definition. Es gibt inzwischen zahlreiche Untersuchungen, die sich mit den Ursachen der Online-Sucht besch&#228;ftigen. Die Faszination, die Online-Spiele wie World of Warcraft (WoW) aus&#252;ben und neben den monatlichen Geb&#252;hren jede Menge Zeit in Anspruch nehmen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Gastautor <a title="Niels Warnecke" href="http://dayspotting.wordpress.com/that%C2%B4s-me/" target="_blank">Niels Warnecke</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>In der modernen Welt der Online-Games sind allein Deutschland Tausende Menschen s&#252;chtig im Sinne der </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Sucht"><strong>Definition</strong></a><strong>. Es gibt inzwischen zahlreiche Untersuchungen, die sich mit den Ursachen der Online-Sucht besch&#228;ftigen. Die Faszination, die Online-Spiele wie World of Warcraft (WoW) aus&#252;ben und neben den monatlichen Geb&#252;hren jede Menge Zeit in Anspruch nehmen, ist quasi ein Kochbuch daf&#252;r, welche intrinsischen Motivatoren Leidenschaft, Engagement und Anstrengung erzeugen – und somit auch f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte bedeutsam, wenn es darum geht, im Unternehmen R&#228;ume zu schaffen, die den Mitarbeitern die Entfaltung ihres vollen Leistungspotentials erm&#246;glichen.</strong></p>
<p>Regina Pfeiffer, freie Mitarbeiterin im Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachen, hat auf der Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung 2009 zu diesem Thema einen interessanten Vortrag zur <a href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Regine_20Pfeiffer,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Regine%20Pfeiffer.pdf" target="_blank">Online-Sucht am Beispiel WoW</a> gehalten. Die Kernpunkte, die Frau Pfeiffer identifiziert hat (und die analog auch f&#252;r andere Online-Games gelten) und die Faszination WoW ausmachen:</p>
<ul>
<li>„F&#252;r Arbeit belohnt werden“</li>
<li>„reich werden“</li>
<li>„Ziele erreichen“</li>
<li>„Herausforderungen bew&#228;ltigen“</li>
<li>„etwas lernen“</li>
<li>„etwas erleben“</li>
<li>„stark sein“</li>
<li>„dazugeh&#246;ren“</li>
<li>„kommunizieren“</li>
<li>„flirten“</li>
<li>„gut aussehen“</li>
<li>„gut gekleidet sein“</li>
<li>„in einer Hierarchie aufsteigen“</li>
<li>„besser sein als andere“</li>
</ul>
<p>Nun d&#252;rfte nur eine Minderheit der Gamer tats&#228;chlich s&#252;chtig sein – aber der Reiz des Spiels gilt sicher auch f&#252;r die „normalen“ Spieler. Die hier aufgelisteten Attribute k&#246;nnen weitestgehend dazu verwendet werden, einen anspruchsvollen, erf&#252;llenden Arbeitsplatz zu beschreiben. Nur: In der Realit&#228;t des Berufslebens scheinen die meisten Arbeitnehmer eher die gegenteiligen Attribute wahrzunehmen, jedenfalls l&#228;sst diese Vermutung die j&#228;hrlich <a href="http://news.forum-fuehrung.com/?p=678" target="_blank">wiederholte Gallup-Studie</a> zu.</p>
<p>Hier besteht seitens der Unternehmen und der F&#252;hrungskr&#228;fte offensichtlich ein gro&#223;er Umdenken- und Handlungsbedarf. Auch wenn die Gallup-Studie inzwischen in ihrer Ergebnistendenz teilweise von anderen Studien in Frage gestellt wird – nicht umsonst kommen die Unternehmensberater <a href="http://home.foerster-kreuz.com/" target="_blank">Anja F&#246;rster und Peter Kreuz</a> in ihren B&#252;chern und auch in ihren Vortr&#228;gen immer wieder darauf zur&#252;ck: das wichtigste im Unternehmen sind die Mitarbeiter. Und zwar mitsamt ihrer Kreativit&#228;t, ihren Ideen, ihrer Motivation. Denn eben von diesen Eigenschaften hinge der langfristige, nachhaltige Erfolg eines Unternehmens ab; erst recht in Zeiten, in denen sich die High-Potentials die Arbeitgeber aussuchen und nicht umgekehrt wie noch vor ein paar Dekaden.</p>
<p>Warum also empfinden so viele Menschen ihre Arbeitszeit als sinnentleertes, robotergleiches Wiederholen immer gleicher T&#228;tigkeiten und Gedankenmuster? Weil die meisten F&#252;hrungskr&#228;fte noch immer nicht verinnerlicht haben, dass sie in der heutigen Zeit nicht mehr der „Vor-Turner“ sind, sondern sich eher als Trainer/Coach/Mentor verstehen m&#252;ssen, die das Potential ihrer Mitarbeiter f&#246;rdern und fordern. Dies gilt insbesondere f&#252;r die Unternehmensspitzen – das Top-Management muss gerade den untersten F&#252;hrungsebenen den Freiraum einr&#228;umen, diese Aufgabe angemessen wahrnehmen zu k&#246;nnen. F&#252;r eine F&#252;hrungskraft sollte die Personalf&#252;hrung ein T&#228;tigkeitsschwerpunkt sein – nicht ein vernachl&#228;ssigtes AddOn zu einer Fachaufgabe. Nicht umsonst ist bei Fu&#223;ballvereinen selten ein Spielertrainer zu finden…</p>
<p>Als F&#252;hrungskraft sollten Sie den oben zitierten Faszinations-Facetten (mit Ausnahme des Flirtens vielleicht) ausreichend Beachtung schenken – denn sie sind die Faktoren, deren Erf&#252;llung dar&#252;ber entscheiden, ob Sie engagierte, leistungsbereite Mitarbeiter haben – oder stumpfe Arbeitsdrohnen, denen Sie jeden Schritt im Detail vorschreiben m&#252;ssen.</p>
<p>Was w&#228;re Ihnen lieber?</p>
<p>Herzlichst, Ihr<br />
Niels Warnecke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in der Motivation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch  kann ich  IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Fragen erfolgreicher F&#252;hrungskr&#228;fte</title>
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		<comments>http://www.meister-training.de/fragen-erfolgreicher-fuehrungskraefte#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meinem Blogbeitrag &#8220;Ich muss meine Miatrbeiter motivieren, damit &#8230;&#8221; hatte ich zu Fragestellungen aufgerufen, die anders lauten als:

Welche Motivatoren muss ich einsetzen?
Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

Der Sinn war, zu Fragestellungen zu kommen, die erfolgversprechender zur Motivation ihrer Mitarbeiter f&#252;hren.
Aus den zahlreichen &#8220;Motivations-Fragestellungen&#8221;, die mich &#252;ber meine sozialen Netzwerke erreichten, biete ich Ihnen folgende an:

Welchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Blogbeitrag &#8220;<strong><a href="http://www.meister-training.de/ich-muss-meine-mitarbeiter-motivieren-damit" target="_self">Ich muss meine Miatrbeiter motivieren, damit &#8230;</a></strong>&#8221; hatte ich zu Fragestellungen aufgerufen, die anders lauten als:</p>
<ul>
<li>Welche Motivatoren muss ich einsetzen?</li>
<li>Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?</li>
</ul>
<p>Der Sinn war, zu Fragestellungen zu kommen, die erfolgversprechender zur Motivation ihrer Mitarbeiter f&#252;hren.</p>
<p>Aus den zahlreichen &#8220;Motivations-Fragestellungen&#8221;, die mich &#252;ber meine sozialen Netzwerke erreichten, biete ich Ihnen folgende an:</p>
<ul>
<li>Welchen Beitrag kann ich leisten, um z.B. Blockaden aus dem Weg zu r&#228;umen, damit sich meine Mitarbeiter f&#252;r ihre Aufgaben selbst motivieren?</li>
<li>Welchen betrieblichen und pers&#246;nlichen Kontext kann ich schaffen, damit meine Mitarbeiter eigenmotiviert arbeiten?</li>
<li>Welchen Motiven folgen meine Mitarbeiter und welche Reize kann ich bewusst setzen, um diese Motive zu aktivieren?</li>
<li>Was ist meinen Mitarbeitern wirklich wichtig?</li>
</ul>
<p>Diese und &#228;hnliche Fragen sind typische Fragestellungen<br />
<strong>erfolgreicher F&#252;hrungskr&#228;fte</strong>, die <strong>&#8220;nicht nur motivieren&#8221;</strong> wollen!</p>
<p>Auf den ersten Eindruck hin erscheinen die obigen Fragestellungen vermutlich sehr &#228;hnlich. Ihre aus der jeweiligen Fragestellung heraus entwickelten Antworten werden jedoch schnell verdeutlichen, dass die scheinbar so &#228;hnlichen Fragen durchaus  zu anderen Resultaten bzw. n&#246;tigen Handlungen f&#252;hren.</p>
<p>Dieses F&#252;hrungsverst&#228;ndnis beinhaltet die Ausl&#246;sung zielorientierter Impulse sowie die ehrliche Bereitschaft die auf dem Weg zum Ziel auftretenden &#8220;Baustellen&#8221; bearbeiten zu wollen.  Mit dieser inneren Einstellung signalisieren Sie mit <strong>hoher Authentizit&#228;t</strong>,  ich nehme jeden meiner Mitarbeiter ernst und f&#246;rdert dessen Eigenverantwortlichkeit.</p>
<p>Das ist eine wunderbare &#8220;<strong>Win-Win-Situation</strong>&#8220;, nicht nur f&#252;r jeden Einzelnen sondern auch f&#252;r die Abteilung und das Unternehmen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre zahlreichen Kommentare!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Motivation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das ultimative Tool f&#252;r Ihre Pr&#228;sentation: PowerPoint</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 18:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meiner Serie zum Thema &#8220;Pr&#228;sentation&#8221; befasse ich mich mit allen Details, die f&#252;r eine gelungene Pr&#228;sentation bedeutend sind. Wie vermitteln Sie komplizierte Inhalte m&#246;glichst einfach? Welche Hilfsmittel sind bei einer Pr&#228;sentation erlaubt und welche Fettn&#228;pfchen sollten Sie auf jeden Fall vermeiden? In meinem heutigen Beitrag m&#246;chte ich Ihnen das ultimative Tool bei einer digitalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In meiner Serie zum Thema &#8220;Pr&#228;sentation&#8221; befasse ich mich mit allen Details, die f&#252;r eine <strong>gelungene</strong> <strong>Pr&#228;sentation</strong> bedeutend sind. Wie vermitteln Sie komplizierte Inhalte m&#246;glichst einfach? Welche <strong>Hilfsmittel</strong> sind bei einer <strong>Pr&#228;sentation</strong> erlaubt und welche <strong>Fettn&#228;pfchen</strong> sollten Sie auf jeden Fall vermeiden? In meinem heutigen Beitrag m&#246;chte ich Ihnen das ultimative Tool bei einer digitalen <strong>Pr&#228;sentation</strong> vorstellen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>PowerPoint vereinfacht Ihre Pr&#228;sentation ungemein</strong></h2>
<p style="text-align: left;">Nat&#252;rlich kennen Sie <strong>PowerPoint</strong>. Microsofts&#8217; PowerPoint ist, mit Sicherheit, die <strong>am st&#228;rksten verbreitete Pr&#228;sentations-Software</strong>. Viele von Ihnen werden es bereits ausgiebig nutzen. Doch kennen Sie wirklich alle guten Tipps und Tricks rund um dieses <strong>Pr&#228;sentationswerkzeug</strong>? Eine neue Pr&#228;sentation mit zehn Folien k&#246;nnen Sie mit Sicherheit erstellen. Doch kennen Sie die <strong>Pr&#228;sentationsansichten</strong> f&#252;r Ihren Laptopbildschirm mit den zahlreichen <strong>Extrafunktionen</strong>? Je nach Betriebssystem, k&#246;nnen Sie von mannigfaltigen Vorteilen profitieren.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Sie bereits &#252;ber das neue <strong>Windows</strong> <strong>7</strong> verf&#252;gen, ist das Anschlie&#223;en Ihres Laptops kein Problem mehr! Sobald Sie das Monitorkabel angeschlossen haben, dr&#252;cken Sie die Tastenkombination „Strg&#8221; und „P&#8221; und schon k&#246;nnen Sie sich aussuchen, ob Sie Ihren Laptop-Monitor auf den Beamer duplizieren oder erweitern wollen oder sogar nur den Beamer verwenden m&#246;chten. Der Vorteil beim Duplizieren besteht darin, dass Sie die, in PowerPoint integrierte, Pr&#228;sentations-Ansicht verwenden k&#246;nnen. Dadurch k&#246;nnen Sie am Laptop-Bildschirm Ihre Notizen lesen. Einfaches Vorlesen der Folien ist ein ausgesprochen schlechter <strong>Pr&#228;sentationsstil</strong>.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Tipps und Tricks zu PowerPoint</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Die <strong>Pr&#228;sentationsansicht</strong> hat, neben der M&#246;glichkeit des Anlegens von „virtuellen Notizen&#8221; auf dem Bildschirm, noch zahlreiche weitere Vorteile. Als Referent erhalten Sie am Monitor, durch eine Vorschaufunktion, bereits die n&#228;chste Folie angezeigt. Dieser Service eignet sich vor allem f&#252;r <strong>fl&#252;ssige &#220;berg&#228;nge zwischen den Pr&#228;sentationen</strong> besonders gut. Wie in Word, k&#246;nnen Sie auch in PowerPoint Textfelder, Grafiken und Animationen einbauen. Der Einsatz der Funktionen erfolgt spielend einfach, wie auch in Word. PowerPoint gibt es, sowohl f&#252;r Computer mit Windows-Betriebssystem, als auch f&#252;r Apple-Computer. Dar&#252;ber hinaus bietet Apple mit <a title="Apple Keynote" href="http://www.apple.com/de/iwork/keynote/" target="_blank">Keynote</a> auch ein eigenes Pr&#228;sentationsprogramm.</p>
<p style="text-align: left;">
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> &#8211; auch in der Pr&#228;sentation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">
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		</item>
		<item>
		<title>Zehn gute Tipps, damit Ihre Pr&#228;sentation perfekt wird</title>
		<link>http://www.meister-training.de/zehn-gute-tipps-damit-ihre-praesentation-perfekt-wird</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pr&#228;sentationen finden Sie heute &#252;berall. In der Schule und dem Studium sind sie bereits unverzichtbar geworden und auch in der Welt der Unternehmen werden neue Informationen und Entscheidungen immer h&#228;ufiger mit Hilfe einer Pr&#228;sentation vorgestellt. In meiner Blog-Reihe zum Thema &#8220;Pr&#228;sentationen&#8221; m&#246;chte ich alle Aspekte rund um diesen, doch recht umfangreichen Gegenstand, genauer beleuchten. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Pr&#228;sentationen</strong> finden Sie heute &#252;berall. In der Schule und dem Studium sind sie bereits unverzichtbar geworden und auch in der Welt der Unternehmen werden neue Informationen und Entscheidungen immer h&#228;ufiger mit Hilfe einer Pr&#228;sentation vorgestellt. In meiner <strong>Blog-Reihe</strong> zum Thema &#8220;<strong>Pr&#228;sentationen&#8221;</strong> m&#246;chte ich alle Aspekte rund um diesen, doch recht umfangreichen Gegenstand, genauer beleuchten. Heute habe ich zehn Tipps f&#252;r Sie, die Ihnen helfen sollen, aus Ihrer <strong>Pr&#228;sentation</strong> das Beste heraus zu holen.</p>
<h2><strong>Diese zehn Punkte sollten Sie f&#252;r eine gelungene Pr&#228;sentation beachten:</strong></h2>
<ul>
<li><strong>Ohne gute Zutaten kann aus Ihrem &#8220;Pr&#228;sentations-Men&#252;&#8221; nichts werden.</strong><br />
Gute Informationen und Materialien sind das alles entscheidende Kriterium f&#252;r eine gelungene Pr&#228;sentation. Wenn Sie keinen Mehrwert bieten k&#246;nnen oder Ihre Informationen nicht passend zurechtgelegt sind, kann die Pr&#228;sentation nur nach hinten losgehen!</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Fesseln Sie Ihre Zuh&#246;rer!</strong><br />
Das Publikum soll nicht nur auf die Folien an der Wand schauen, sondern soll Ihnen zuh&#246;ren. Die Pr&#228;sentation ist nur ein zus&#228;tzliches Tool f&#252;r Ihren m&#252;ndlichen Vortrag.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Weniger ist oftmals mehr.</strong><br />
Kennen Sie Pr&#228;sentationen, in denen der Referent scheinbar jeden Kniff seiner PowerPoint-Ausgabe zu kennen scheint und, scheinbar magisch, die Buchstaben einfliegen oder vom Bildschirm-Himmel regnen? Effektiv sind derartige Spielereien nicht. Die Effekte verz&#246;gern mitunter das Weiterklicken und die Aufmerksamkeit der Zuh&#246;rer ist bei den fallenden und sich bewegenden Buchstaben und nicht beim Referenten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sparen Sie ebenfalls an der Textmenge</strong>.<br />
Einer Faustregel zufolge reichen f&#252;nf W&#246;rter pro Zeile und f&#252;nf Zeilen pro Folie. Alle weiteren Informationen, k&#246;nnen Sie sich als Notizen in Ihrer Pr&#228;sentationsansicht notieren.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ebenfalls sparsam sollten Sie mit Zahlen sein</strong>.<br />
Je mehr Zahlen Sie ver&#246;ffentlichen, desto verwirrter sind mitunter Ihre Zuh&#246;rer. Auch, wenn PowerPoint und Co. inzwischen gut mit Zahlen und deren visueller Darstellung hantieren k&#246;nnen, vermeiden Sie es besser. Ein gutes Handout zum Schluss mit allen notwendigen Zahlen ist viel praktischer.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Lesen Sie niemals die Folien vor!</strong><br />
Referenten, die ihre Folien laut vorlesen, haben den Sinn einer Pr&#228;sentation nicht verstanden. Wer nur seine eigenen Folien vorliest, hat als Referent vor Publikum nichts zu suchen. Lesen kann jeder alleine. Zus&#228;tzlich wirkt eine Pr&#228;sentation automatisch deutlich langweiliger. Die Pr&#228;sentation soll Ihre Worte untermauern und nicht umgekehrt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Richtiges Timing ist wichtig</strong>.<br />
Lassen Sie den Zuh&#246;rern einen Moment Zeit zum Lesen, wenn Sie eine neue Folie pr&#228;sentieren. Starten Sie mit einer leichten Verz&#246;gerung und holen Sie so die Zuh&#246;rer ins Boot.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gestalten Sie Ihre Pr&#228;sentationen ansprechend</strong>.<br />
Nat&#252;rlich wollen Sie Inhalte vermitteln, doch warum gestalten Sie die Folien nicht auch farblich etwas ansprechend? Achten Sie dabei aber auch weiterhin darauf, dass die Farbauswahl und -intensit&#228;t im Rahmen bleibt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Durch Bilder und Grafiken wird Ihre Pr&#228;sentation noch ansprechender</strong>.<br />
Doch achten Sie auch hierbei darauf, dass Ihre Pr&#228;sentation nicht zu bunt oder bildlastig wird.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Erst nach der Pr&#228;sentation die Handouts verteilen!</strong><br />
Wer schon w&#228;hrend der Pr&#228;sentation ein Handout bekommt, ist versucht, bereits die ganze Pr&#228;sentation zu lesen. Damit sind nicht nur etwaige &#220;berraschungseffekte weg, sondern ganz einfach auch h&#228;ufig die Aufmerksamkeit Ihrer Zuh&#246;rer.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie diese zehn einfachen Tipps bei Ihrer n&#228;chsten <strong>Pr&#228;sentation</strong> ber&#252;cksichtigen, wird Ihr Vortrag mit gro&#223;er Sicherheit erfolgreich.<br />
Haben Sie Fragen, Kommentare, Anregungen oder weitere Tipps?<br />
Schreiben Sie mir zum Thema <a title="perfekte Pr&#228;sentationen" href="http://www.meister-training.de/kontakt" target="_blank">perfekte Pr&#228;sentationen</a>.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!] </strong>- auch in der Pr&#228;sentation<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ver&#228;nderung mit Entwicklungsf&#228;higkeit</title>
		<link>http://www.meister-training.de/veraenderung-mit-entwicklungsfaehigkeit</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das einzig Best&#228;ndige in dieser Welt ist die Ver&#228;nderung. Diese Erkenntnis erfordert eine immer schneller Adaption von Prozessen und Verhaltensweisen, um am Markt als Unternehmen zu &#252;ber-leben. Ver&#228;nderungen bedeuten aber immer auch zugleich den Verlust von Sicherheit &#8211; ein Wert, der mit zunehmendem Lebensalter immer mehr an Bedeutung gewinnt.
In diesem Spannungsfeld laborieren aber auch vermehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzig Best&#228;ndige in dieser Welt ist die Ver&#228;nderung. Diese Erkenntnis erfordert eine immer schneller Adaption von Prozessen und Verhaltensweisen, um am Markt als Unternehmen zu &#252;ber-leben. Ver&#228;nderungen bedeuten aber immer auch zugleich den Verlust von Sicherheit &#8211; ein Wert, der mit zunehmendem Lebensalter immer mehr an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>In diesem Spannungsfeld laborieren aber auch vermehrt junge F&#252;hrungskr&#228;fte, die mit den &#196;ngsten und Bedenken der &#8220;Alten&#8221; wenig am Hut haben. Ver&#228;nderungen beinhalten f&#252;r sie in der Regel einen hohen Wow- und Fun-Faktor.</p>
<p>Eine Ann&#228;herung beider Parteien &#8211; der &#8220;Fun-Generation&#8221; und der&#8221; Bedenkentr&#228;ger&#8221; &#8211; ist im Sinne eines Unternehmenserfolges aber angesagt. Eine nette Anekdote, die sich dieser Thematik unaufdringlich nachdenklich machend widmet, ist mir inhaltlich noch grob gegenw&#228;rtig. Hier ist sie, sie stammt von Samuel Langhorne Clemens &#8211; besser bekannt unter seinem Pseudonym <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Twain" target="_blank">Mark Twain</a>.</p>
<p>Mark Twain war ja ein sehr vielseitiger Patchworker,  in seiner Eigenschaft als Zeitungsredakteur war er auch f&#252;r die Ratgerberseite dieser Zeitung zust&#228;ndig. In diesem Zusammenhang soll ihm einmal eine Siebzehnj&#228;hrige geschrieben haben, sie verstehe sich mit ihrem Vater nicht, weil  dieser r&#252;ckst&#228;ndig und ohne jegliches Verst&#228;ndnis f&#252;r das Moderne sei.<br />
Mark Twain soll folgendes darauf geantwortet haben:</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Ich kann Sie sehr gut verstehen. Als ich siebzehn Jahre alt war, zeigte mein Vater ebenfalls keinerlei Bildung. Haben Sie Geduld mit alten Leuten! Die entwickeln sich einfach langsamer. Zehn Jahre sp&#228;ter, als ich siebenundzwanzig war, konnte ich mich schon vern&#252;nftig mit ihm unterhalten. Heute bin ich siebenunddrei&#223;ig, und, ob Sie es glauben oder nicht, ich kann ihn fragen, wenn ich keinen Rat mehr wei&#223;. Es ist wirklich verbl&#252;ffend, was der alte Herr dazugelernt hat.&#8221;</em><br />
(Quelle : Kalenderanekdote)</p>
<p>Nutzen Sie die Twainsche Ironie zu ihren Gunsten.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Anmerkungen!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!] </strong>- auch in der <strong>Entwicklung<br />
</strong></p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich muss meine Mitarbeiter motivieren, damit &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
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		<description><![CDATA[solche oder &#228;hnlich lautende Antworten bekomme ich h&#228;ufiger in meinen F&#252;hrungskr&#228;fteseminaren auf die Frage &#8220;Was ist eine typische F&#252;hrungsaufgabe f&#252;r Sie?&#8220;.
Eine derartige Antwort verr&#228;t mir viel &#252;ber die Einstellung und das Verst&#228;ndnis dieser F&#252;hrungskraft zum Thema F&#252;hrung. Im Augenblick der Antwort ist mir klar, diese &#8220;arme Socke&#8221; wird per se enorme Ressourcen ben&#246;tigen und vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>solche oder &#228;hnlich lautende Antworten bekomme ich h&#228;ufiger in meinen F&#252;hrungskr&#228;fteseminaren auf die Frage &#8220;<em>Was ist eine typische F&#252;hrungsaufgabe f&#252;r Sie?</em>&#8220;.</p>
<p>Eine derartige Antwort verr&#228;t mir viel &#252;ber die <strong>Einstellung </strong>und das <strong>Verst&#228;ndnis </strong>dieser F&#252;hrungskraft zum Thema F&#252;hrung. Im Augenblick der Antwort ist mir klar, diese &#8220;arme Socke&#8221; wird per se enorme Ressourcen ben&#246;tigen und vermutlich nichts anderes bewirken, als dass die von ihm gef&#252;hrten Mitarbeiter sein Frustrationspotential gegen unendlich schnellen lassen.</p>
<p>Wenn aber <strong>Motivation </strong>den Anspruch zur <strong>Durchf&#252;hrung </strong>und/oder <strong>Unterlassung </strong>von Handlungen beinhaltet, ist dies definitiv kein Erfolg versprechender  Ansatz.</p>
<p><em><strong>&#8220;Wessen wir am meisten im Leben bed&#252;rfen, ist jemand, der uns dazu  bringt, das zu tun, wozu wir f&#228;hig sind.&#8221;</strong></em><br />
(Ralph Waldo Emerson)</p>
<p>So verstanden, kann eine F&#252;hrungskraft beim Mitarbeiter „Motivation initiieren&#8221;, indem sie zum Beispiel &#8230;</p>
<ul>
<li>partnerschaftlich  Ziele vereinbart,</li>
<li>den betrieblichen Kontext bewusst gestaltet,</li>
<li>realistische Entwicklungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den einzelnen Mitarbeiter aufzeigt und</li>
<li>ein zeitnahes und ehrliches Feedback &#252;ber die erzielten Resultate verst&#228;ndlich an den jeweiligen Mitarbeiter kommuniziert.</li>
</ul>
<p>Bei Erf&#252;llung dieser Voraussetzungen, entstehen im Mitarbeiter exakt die Gr&#252;nde, aus denen <strong>er handeln will</strong> &#8211; die Motivation (intrinsische Motivation).</p>
<p>Alles akademischer Bl&#246;dsinn?<br />
Nein, durchaus nicht, denn wer als F&#252;hrungskraft <strong>nur „motivieren will&#8221;</strong>, setzt den Hebel an der falschen Stelle an und kann seine Mitarbeiter <strong>niemals </strong>nachhaltig <strong>erfolgreich</strong> f&#252;hren.</p>
<p>Die in bekannten Motivationssendungen kommunizierten Aufrufe zum &#8220;Tschaka, du schaffst es&#8221; und anderen Parolen dieser G&#252;te halte ich f&#252;r extrem unseri&#246;s, da sie i.d.R. eher demotivierend wirken. Das liegt daran, dass sie den unterschwelligen Vorwurf der Abwesenheit von tats&#228;chlicher Leistungsbereitschaft unterstellen. Das wiederum bildet eine solide Grundlage f&#252;r weitere Scharm&#252;tzel mit dem Mitarbeiter, d.h. es kommt wenig Langeweile auf.</p>
<p>Ich m&#246;chte Sie auffordern sich anderen Fragestellungen zu &#246;ffnen, als diesen:</p>
<ul>
<li>Welche Motivatoren muss ich einsetzen?</li>
<li>Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?</li>
</ul>
<p>Welche Fragestellungen k&#246;nnen Sie mir stattdessen anbieten &#8211; Fragen die wirklich zu Motivation f&#252;hren?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Antworten!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!] </strong>- im anspruchsvollen Terrain der Motivation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Konflikte &#8211; Innere Konflikte 3</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kennen Sie folgende Situation aus Ihrer F&#252;hrungspraxis?
Einem gutem Mitarbeiter von Ihnen hat sich die M&#246;glichkeit geboten, sich innerbetrieblich zu verbessern und Vorarbeiter in einer anderen Abteilung zu werden. Das dortige Aufgabenfeld ist f&#252;r f&#252;r ihn sehr interessant, aber die Kollegen in der Abteilung haben keinen guten Ruf. Die Handlungsalternative f&#252;r Ihren Mitarbeiter w&#228;re, er bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2383" title="Foto-Quelle: www.pixelio.de" src="http://www.meister-training.de/wp-content/uploads/2010/01/konflikte-150x150.jpg" alt="konflikte" width="120" height="120" /></p>
<p>Kennen Sie folgende Situation aus Ihrer F&#252;hrungspraxis?</p>
<p><em>Einem gutem Mitarbeiter von Ihnen hat sich die M&#246;glichkeit geboten, sich innerbetrieblich zu verbessern und Vorarbeiter in einer anderen Abteilung zu werden. Das dortige Aufgabenfeld ist f&#252;r f&#252;r ihn sehr interessant, aber die Kollegen in der Abteilung haben keinen guten Ruf. Die </em><em>Handlungsalternative </em><em>f&#252;r Ihren Mitarbeiter w&#228;re, er bleibt bei Ihnen in der Abteilung, in der er sich sehr wohlf&#252;hlt und seine Kollegen sch&#228;tzt. Die Konsequenz daraus w&#228;re, dass er weder eine berufliche Herausforderung noch die damit verbundene Lohnerh&#246;hung bekommen w&#252;rde. </em></p>
<h2>Innere Konflikte (Intrapersonelle Konflikte)</h2>
<p>Ihr Mitarbeiter muss sich zwischen zwei M&#246;glichkeiten entscheiden, wobei jede f&#252;r sich betrachtet sowohl Vorteile als auch Nachteile beinhaltet. Welche Entscheidung er auch immer treffen wird, sie wir positive und negative Konsequenzen bewirken.</p>
<p>Dies ist die typische Problematik f&#252;r die letzte Form eines inneren Konfliktes, dem<strong> Ann&#228;herungs-Vermeidungs-Konflikt.</strong></p>
<p>Zu den jetzt vorgestellten drei Arten von inneren Konflikten werden noch <strong>zwei Annahmen</strong> getroffen.</p>
<ul>
<li>Je gr&#246;&#223;er die pers&#246;nliche Distanz zum Ziel, desto geringer wird die Anziehungskraft oder die Tendenz zur Vermeidung sein.Beispiel:<br />
Jemand, den Sie wertsch&#228;tzen,  hat f&#252;r Sie schon im Vorfeld Dinge abgekl&#228;rt, die eine m&#246;gliche Handlungsalternative ist. Diese Variante r&#252;ckt damit n&#228;her, also erscheint Ihnen diese M&#246;glichkeit positiver als die zweite Handlungsvariante . Damit wird die Wahrscheinlichkeit gr&#246;&#223;er, dass Sie daf&#252;r f&#252;r die erste Alternative entscheiden.</li>
<li>Distanziert man sich von einer Handlungsvariante, dann nimmt die Anziehungskraft langsamer ab als die Tendenz zur Vermeidung. Das bedeutet, die positiven Konsequenzen wirken l&#228;nger, als die negativen, dies gilt vor allem f&#252;r &#8220;Ann&#228;herungs-Vermeidungs-Konflikte&#8221;.Beispiel (Anwendung der Annahme auf das obige Eingangsbeispiel):<br />
Die positiven Konsequenzen, die mit der Vorarbeiterposition verkn&#252;pft sind (interessanter Arbeitsplatz, Gehaltserh&#246;hung, Statuserh&#246;hung) wirken st&#228;rker als die neuen Kollegen, je sicherer f&#252;r ihn ist, dass er die angebotene Position tats&#228;chlich bekommen kann.</li>
</ul>
<p>Ihre Anregungen, Kritik oder Kommentare sind wie immer willkommen!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!] </strong>- im speziellen in Konflikten</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Konflikte &#8211; Innere Konflikte 2</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Vielleicht habe Sie folgende Situation auch schon selbst mehrfach er- und/oder  durchlebt:
Sie hatten eine extrem wichtige Terminaufgabe pers&#246;nlich zu bearbeiten, die bis Freitagnachmittag zwingend zu erledigen war, haben dies aber wegen des &#8220;tobenden Tagesgesch&#228;ftes&#8221; nicht geschafft. Nun m&#252;ssen Sie entweder Ihrem Vorgesetzten gegen&#252;ber verantworten, was sicher nicht angenehm wird, oder aber Sie m&#252;ssen erheblich l&#228;nger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2383" title="Foto-Quelle: www.pixelio.de" src="http://www.meister-training.de/wp-content/uploads/2010/01/konflikte-150x150.jpg" alt="konflikte" width="120" height="120" /></p>
<p>Vielleicht habe Sie folgende Situation auch schon selbst mehrfach er- und/oder  durchlebt:</p>
<p><em>Sie hatten eine extrem wichtige Terminaufgabe pers&#246;nlich zu bearbeiten, die bis Freitagnachmittag zwingend zu erledigen war, haben dies aber wegen des &#8220;tobenden Tagesgesch&#228;ftes&#8221; nicht geschafft. Nun m&#252;ssen Sie entweder Ihrem Vorgesetzten gegen&#252;ber verantworten, was sicher nicht angenehm wird, oder aber Sie m&#252;ssen erheblich l&#228;nger im Unternehmen bleiben. Wahrscheinlich ist auch das Wochenende mit der Familie gef&#228;hrdet, womit noch ganz andere Nachteile f&#252;r Sie verbunden w&#228;ren.</em></p>
<h2>Innere Konflikte (Intrapersonelle Konflikte)</h2>
<p>Welche Alternative Sie auch w&#228;hlen, Sie haben in beiden F&#228;llen mit unangenehmen Konsequenzen zu rechnen.</p>
<p>Dies ist ein typisches Beispiel f&#252;r die absolut frustrierende Form eines <strong></strong></p>
<h3><strong>Vermeidungs-Vermeidungs-Konfliktes </strong>auch<br />
Aversions-Aversions-Konflikt genannt</h3>
<p>Ganz allgemein gesagt, besteht folgende Problematik:</p>
<p>Sie m&#252;ssen sich zwischen zwei Varianten entscheiden, die <strong>beide </strong>f&#252;r Sie <strong>negativ </strong>besetzt sind, die Sie beide nur allzu gern vermeiden m&#246;chten.<br />
H&#228;ufig handelt es sich bei dieser Konfliktform um gegens&#228;tzliche Verpflichtungen aus Ihrer Position heraus (<strong><a title="Der Industriemeister - das Beef im Burger?" href="http://www.meister-training.de/pdf_downloads/industriemeister_das_beef_im_burger.pdf" target="_self">&#8220;Der Industriemeister &#8211; das Beef im Burger?&#8221;</a></strong>).</p>
<p>Von einem <strong>Dilemma </strong>kann dann gesprochen werden, wenn die<strong> Situation unvermeidbar</strong> ist. Sie haben keine Chance &#8220;dem &#220;bel&#8221; auszuweichen.</p>
<p>Ich freue mich, wie immer,  auf Ihre Anregungen, Kritik oder Kommentare!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!] </strong>- wie immer</p>
<p><strong><strong><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</strong></strong></p>
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		<item>
		<title>Die Steine auf dem Weg nutzen</title>
		<link>http://www.meister-training.de/die-steine-auf-dem-weg-nutzen</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/die-steine-auf-dem-weg-nutzen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kraft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heut m&#246;chte ich Ihnen Geschichte zum Thema Konflikte weitergeben, die mir in vielen meiner Konfliktsituationen behilflich war:
Ein Priester, ein Rabbi und ein M&#246;nch sitzen unweit vom Strand in einem Boot.
Sie unterhalten sich. Die Zeit vergeht und der Rabbi beschlie&#223;t an Land zu gehen.
Er steigt aus dem Boot und l&#228;uft &#252;ber das  Wasser zum Strand.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2383" title="Foto-Quelle: www.pixelio.de" src="http://www.meister-training.de/wp-content/uploads/2010/01/konflikte-150x150.jpg" alt="konflikte" width="120" height="120" /></p>
<p>Heut m&#246;chte ich Ihnen Geschichte zum Thema Konflikte weitergeben, die mir in vielen meiner Konfliktsituationen behilflich war:</p>
<p>Ein Priester, ein Rabbi und ein M&#246;nch sitzen unweit vom Strand in einem Boot.<br />
Sie unterhalten sich. Die Zeit vergeht und der Rabbi beschlie&#223;t an Land zu gehen.<br />
Er steigt aus dem Boot und l&#228;uft &#252;ber das  Wasser zum Strand.<br />
Der Priester staunt nicht schlecht. Nach kurzer Zeit folgt der M&#246;nch dem Rabbi.<br />
Er steigt aus dem Boot, l&#228;uft &#252;ber das Wasser an Land.<br />
Der Priester ist fassungslos, l&#228;sst sich aber nicht beirren und denkt :<br />
&#8221; Das bekommt ich doch wohl allemal hin. Er reckt sich empor, steigt aus dem Boot und &#8230; f&#228;llt ins Wasser.<br />
Die beiden am Strand sehen staunen zu und nachdem sie sich vom Lachen erholt haben der ruft ihm der Rabbi zu:</p>
<p>&#8220;Hey, auf die Steine musst du schon treten&#8221;.</p>
<p>Was hat mir diese Geschichte mitgeteilt?</p>
<p>Bewahre deinen Humor, besonders in Konfliktsituationen und besinne dich auf das, was in dieser konkreten Situation &#8211; im Hier und Jetzt, also im Augenblick &#8211; wirklich relevant ist.<br />
Die &#8220;Steine&#8221;, die den Weg zum Ufer erst erm&#246;glichen, vergessen wir mitunter &#8211; sowohl zu suchen als uns auch an sie zu erinnern. Die Steine k&#246;nnen in unterschiedlicher Form vorliegen. Manchmal ist es  der Ton, der die Musik macht, manchmal die Ehrlichkeit und Offenheit, manchmal der Umfang an Zeit, die wir uns nehmen und h&#228;ufig genug die richtige Methode, die uns zum Ufer kommen l&#228;sst.<br />
In der <strong>Ruhe </strong>und dem <strong>Bewahren </strong>der &#220;bersicht liegt die Kraft.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in Konflikten</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trockene Fakten und Statistiken lebhaft pr&#228;sentieren</title>
		<link>http://www.meister-training.de/trockene-fakten-und-statistiken-lebhaft-praesentieren</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/trockene-fakten-und-statistiken-lebhaft-praesentieren#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[visualisieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans Rosling hat ein ganz besonderes Talent. Ein Talent, um das ihn sicherlich viele beneiden und ich nat&#252;rlich auch. Mit seiner ganz besonderen Art schafft er es immer wieder, auch ganz trockene Fakten und scheinbar endlos lange Statistiken -- sowohl visuell, als auch kommunikativ ansprechend -- in Pr&#228;sentationen zu vermitteln.
Wie Sie im folgenden Video (englischsprachig) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans Rosling</strong> hat ein ganz besonderes Talent. Ein Talent, um das ihn sicherlich viele beneiden und ich nat&#252;rlich auch. Mit seiner ganz besonderen Art schafft er es immer wieder, auch ganz <strong>trockene Fakten</strong> und scheinbar <strong>endlos lange Statistiken</strong> -- sowohl visuell, als auch kommunikativ ansprechend -- in <strong>Pr&#228;sentationen</strong> zu vermitteln.</p>
<p>Wie Sie im folgenden Video (englischsprachig) sehen werden, ist es in der Tat m&#246;glich, auch komplizierte Inhalte ansprechend an seine Zuh&#246;rer zu kommunizieren.</p>
<p><span class="youtube">
<object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YpKbO6O3O3M&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/YpKbO6O3O3M&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed>
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YpKbO6O3O3M">www.youtube.com/watch?v=YpKbO6O3O3M</a></p></p>
<h2>Hans Rosling und seine scheinbar endlos langen Zahlen</h2>
<p>Wahrscheinlich w&#228;re jeder Einzelne von uns bei dieser <strong>Pr&#228;sentation</strong> sp&#228;testens nach f&#252;nf Minuten raus gewesen. Wie hoch war noch mal genau das Bruttoinlandsprodukt in Indien und in welchem Verh&#228;ltnis stand das zur Bev&#246;lkerungsdichte pro Quadratmeter? Doch so <strong>komplizierte Fakten</strong> brauchen Sie nicht mal, um bei Ihren Zuh&#246;rern gro&#223;e Verwirrungen auszul&#246;sen. Zwei statistische Vergleiche mit zwei Jahreszahlen und wenigen Fakten reichen meistens aus, um die Konzentration und die Orientierung im Zahlendschungel zu verlieren.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann ein <strong>Handout</strong> Ihnen als Zuh&#246;rer aus so einer misslichen Lage heraushelfen. Doch, wie ich bereits in mehreren Beitr&#228;gen dieser Blog-Reihe zum Thema „Pr&#228;sentation&#8221; erw&#228;hnte, sollten Sie die Handouts <strong>nach der Pr&#228;sentation</strong> austeilen, um die ungest&#246;rte Aufmerksamkeit Ihrer Zuh&#246;rer sicher zu haben.</p>
<h3><strong>Welche Programme Ihnen bei der Visualisierung helfen</strong></h3>
<p>Nat&#252;rlich kann Sie die <strong>Microsoft-Office-Reihe </strong>bei der Erstellung von &#252;bersichtlichen Grafiken, Balken- und Tortendiagrammen helfen, aber f&#252;r die &#220;bersicht und die gute Lesbarkeit sind letztendlich Sie alleine verantwortlich. Selbst das noch so am besten geeignete <strong>Pr&#228;sentations- und Grafiktool,</strong> kann nur immer so viel leisten, wie es an Input von Ihnen bekommt. Versetzen Sie sich daher <strong>vorher</strong> in die Rolle des Zuh&#246;rers und &#252;berlegen Sie, wie Sie als Zuh&#246;rer die Zahlen am besten nachvollziehen k&#246;nnten.</p>
<p>Haben Sie Fragen zu meiner Blog-Reihe rund um das Thema &#8220;<a title="Pr&#228;sentation" href="http://www.meister-training.de/kontakt">Pr&#228;sentation</a>&#8220;?<br />
Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf den Austausch.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!] </strong>- auch in der Pr&#228;sentation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag -- dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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