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	<title>Meistertraining &#124; Mitarbeiterführung &#124; Teamführung</title>
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	<description>Meistertraining</description>
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		<title>Spannende Präsentationen durch Dramaturgie</title>
		<link>http://www.meister-training.de/spannende-praesentationen-durch-dramaturgie</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich ja dazu aufgerufen, uns an Ihrem &#8220;Erfolgsrezept&#8221; für eine erfolgreiche Präsentation teilhaben zu lassen. Aus der Vielzahl der Eingänge möchte ich die folgenden weitergeben: Visualisierung „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ ist ein Sprichwort und zugleich eine Metapher. Menschen lieben Bilder. Bieten Sie auch was für die Augen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich ja dazu aufgerufen, uns an Ihrem &#8220;Erfolgsrezept&#8221; für eine erfolgreiche Präsentation teilhaben zu lassen. Aus der Vielzahl der Eingänge möchte ich die folgenden weitergeben:</p>
<ul>
<li><strong>Visualisierung</strong><br />
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ ist ein Sprichwort und zugleich eine Metapher. Menschen lieben Bilder. Bieten Sie auch was für die Augen, sondern auch was für die Ohren.&nbsp;</p>
<ul>
<li>Sprechen Sie nicht nur über Dinge, sondern zeigen Sie diese auch.<br />
Ein Bild von einem Maschinenschaden ist um ein vielfaches eindrucksvoller, als tausend Worte über nicht erfolgte Wartung.</li>
<li>Lassen Sie Ihr Publikum relevante Dinge, wenn irgendwie möglich,  in Augenschein nehmen.<br />
Was &#8220;man&#8221; mit eigenen Augen gesehen hat , hat eine größere Wirkung.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Humor</strong><br />
Menschen lieben es zu lachen. Ein Lächeln lockert die Muskulatur und verbindet Menschen emotional.&nbsp;</p>
<ul>
<li>Nutzen Sie die Kunst des &#8220;stillen Lachen machen&#8221;, gemeint sind damit Aphorismen, Stilblüten oder geschickte Wortspielerein.</li>
<li>Vermeiden Sie derbe Witze und solche über Minderheiten jeglicher Art.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Geschichten</strong><br />
Menschen lieben Geschichten. Geschichten lockern selbst die trockensten Fakten auf.&nbsp;</p>
<ul>
<li>Schaffen Sie möglichst schnell einen Bezug zum Publikum.</li>
<li>Integrieren Sie Ihre Zuhörer in die Story und gestalten Sie Daten greifbar, damit eine bessere Vorstellung möglich ist.</li>
<li>Weniger ist mehr! Das gilt besonders für Fakten &#8211; verbannen Sie diese ins Handout.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Identifikation</strong><br />
Wenn Sie voll und ganz hinter Ihrem Thema stehen, dann überzeugen Sie am besten. Sagen Sie Ihrem Publikum warum das so ist.&nbsp;</p>
<ul>
<li>Sprechen Sie von der Bedeutung des Themas für Sie persönlich.</li>
<li>Lassen Sie Ihr Publikum wissen, welchen Nutzen es aus der Thematik ziehen kann.</li>
<li>Informieren Sie darüber, warum gerade Sie als Vortragender der Richtige sind.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Dramaturgische Elemente</strong><br />
Theater und Film zeigen wie Spannung aufgebaut wird.&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die Message &#8211; die eigentliche Botschaft -muss transportiert werden. Sagen Sie klar und deutlich, um was es geht!</li>
<li>Machen Sie Lust auf mehr!</li>
<li>Der Einstieg und der Abschluss bleiben am stärksten im Gedächtnis.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Das waren ein paar Anregungen, die Sie gedanklich in Ihre nächste Präsentation einfließen lassen können.<br />
Ich wünsche viel Erfolg bei der Umsetzung.</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – extrem bei der Präsentation</p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wollen Sie auch Ihr Publikum begeistern?</title>
		<link>http://www.meister-training.de/wollen-sie-auch-ihr-publikum-begeistern</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/wollen-sie-auch-ihr-publikum-begeistern#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie kennen die Weisheit, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt &#8211; diese Selbsterfahrung haben wir alle schon gemacht, wenn es um das Verständnis komplexer Sachverhalte geht. Die Präsentation ist gegenwärtig die wesentlichste Form der Rede, speziell bei einer integrierten Visualisierung. Die Arbeit unter Projekt-Struktur gewinnt in zahlreichen Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen die Weisheit, dass ein <strong>Bild </strong>mehr als tausend Worte sagt &#8211; diese Selbsterfahrung haben wir alle schon gemacht, wenn es um das Verständnis <strong>komplexer Sachverhalte</strong> geht. Die <strong>Präsentation </strong>ist gegenwärtig die <strong>wesentlichste Form der Rede</strong>, speziell bei einer <strong>integrierten Visualisierung</strong>.</p>
<p>Die Arbeit unter Projekt-Struktur gewinnt in zahlreichen Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Daher sind auch auf der Meisterebene Präsentationen schon Pflichtprogramm geworden, um alle Beteiligten auf Augenhöhe zu halten.</p>
<h3>Ist Ihr Publikum noch im Boot?</h3>
<p>Erfahrungsgemäß gibt es wirklich spannende Präsentationen und solche, die einfach nicht enden wollen. Woran liegt das? Nun, weil die eine Form Sie auf eine emotional ansprechende Reise zum Thema mitnimmt und in der anderen lediglich Fakten abgespult werden.</p>
<p>Fakt ist: Sie erreichen Ihr Publikum immer über <strong>Gefühle</strong>. Bieten Sie einen gelungenen Mix aus ansprechend gestalteten Informationen und Entertainment, so wird Ihre Präsentation eine Erlebnis mit Erfolg.</p>
<ul>
<li>Bei einer guten Präsentation steht der Präsentator &#8211; also Sie &#8211; im Fokus und weniger die eingesetzten Hilfsmittel.</li>
<li>Degradieren Sie sich nicht zum technikaffinen Operator Ihrer  Präsentationssoftware und treiben damit Ihr Publikum in den „Death by  Powerpoint“.</li>
<li>Auch gute Hilfsmittel ersetzen keine  Dramaturgie.</li>
</ul>
<p>Ich höre Sie schon folgendes sagen:  <strong>Dramaturgie &#8211; ja bin ich denn im Theater?</strong></p>
<p>Genau so isses! Ja &#8211; Sie stehen auf einer Bühne und vor Ihnen befindet sich Ihr Publikum. Ihr Publikum „konsumiert“ mit seiner physischen Anwesenheit und seiner mentalen Aufmerksamkeit Ihre dargebotenen Inhalte. Wenn Sie so wollen, auch eine Art von Business &#8211; oder?</p>
<p>Wenn Sie all Ihre Gedanken und Argumente zwar sachlich korrekt, aber schnachlangweilig anbieten, haben Sie schon per se verloren. Ihr Publikum erwartet Entertainment &#8211; Information, Einbindung, Spaß und Spannung.</p>
<p>Für eine gelungene Präsentation gibt es ein paar erfolgversprechende Ingredenzien. &#8211; Wetten?</p>
<p>Welche wirkungsvollen Zutaten nutzen Sie für Ihre Präsentationen &#8211; lassen Sie uns doch an Ihrem Erfolgskonzept teilhaben. Ich freue mich auf zahlreiche Anregungen und Tipps.</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – speziell bei der Präsentation</p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Manager lieben schnelle und einfache Lösungen bei schwer lösbaren Problemen</title>
		<link>http://www.meister-training.de/manager-lieben-schnelle-und-einfache-loesungen-bei-schwer-loesbaren-problemen</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/manager-lieben-schnelle-und-einfache-loesungen-bei-schwer-loesbaren-problemen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 07:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was will Six Sigma eigentlich wirklich erreichen? Mein Kooperationspartner in Sachen Qualität in Prozessen hat sich da so seine Gedanken gemacht. Von Gastautor: Dr. Jürgen Uckert &#8220;Six Sigma&#8221; Six Sigma ist ebenfalls eine Systematik zur kontinuierlichen und nachhaltigen Verbesserung der Produkte und Prozesse. Hierbei kommen Strategien zur Anwendung, die in ausgewogener Weise auf fundiertem Prozessverständnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was will Six Sigma eigentlich wirklich erreichen? Mein Kooperationspartner in Sachen Qualität in Prozessen hat sich da so seine Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: <a href="http://uckert-sixsigma.de" target="_blank">Dr. Jürgen Uckert</a></strong></p>
<p><strong>&#8220;Six Sigma&#8221;</strong></p>
<p>Six Sigma ist ebenfalls eine <strong>Systematik </strong>zur kontinuierlichen und nachhaltigen Verbesserung der Produkte und Prozesse. Hierbei kommen <strong>Strategien </strong>zur Anwendung, die in ausgewogener Weise auf <strong>fundiertem Prozessverständnis</strong> und <strong>quantitativen Messungen</strong> mit <strong>statistischen Analysen</strong> beruhen. Dieser <strong>Dualismus </strong>unterscheidet Six Sigma von traditionellen Ansätzen und führt in den Ergebnissen zu <strong>zusätzlicher Sicherheit</strong>. Six Sigma zielt in erster Linie auf die nachhaltige Verbesserung der Qualität. Six Sigma ist wie Kaizen <strong>in allen Bereichen anwendbar</strong>, in der Fertigung, der Planung und Entwicklung sowie in administrativen Prozessen.</p>
<p>Six Sigma wurde Mitte der achtziger Jahre von Michael Harry bei Motorola entwickelt. Er kombinierte Werkzeuge und Methoden der Daten- und Prozessanalyse mit Techniken der Qualitätssicherung und brachte dieses umfassende Werkzeugpaket in die Six Sigma Systematik ein.</p>
<p>Six Sigma zielt auf die <strong>schwer lösbaren Probleme</strong>, deren <strong>Ursachen nicht bekannt</strong> sind. Die Verbesserungsprojekte durchlaufen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Six_Sigma#Der_Six-Sigma-Kernprozess:_DMAIC" target="_blank">fünf Phasen</a>, in denen die Ursachen systematisch auf der Basis statistischer Analysen herausgearbeitet werden. Spezifische Verbesserungen werden mit Hilfe effektiver Kreativitätstechniken erarbeitet und nachhaltig implementiert.</p>
<p>Die Aufgabenteilungen und Strukturen der Projekte sind denen des Kaizen ähnlich, die <strong>Aussteuerung </strong>erfolgt jedoch in der <strong>Regel top down</strong>. Black und Green Belts als die <strong>Projektleiter </strong>stellen ihre <strong>methodischen Kenntnisse</strong> zur Verfügung, die <strong>Teammitglieder </strong>bringen das <strong>Fachwissen </strong>über die Produkte und Prozesse ein. Methodisches Coaching stellt darüber hinaus die Effizienz der Projektführung sicher.</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Beiträge, Impulse oder konstruktive Kritiken für mich haben – wie immer, jederzeit und gern!</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – speziell bei der Problemlösung</p>
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<p><strong><a href="http://www.meister-training.de/ueber-uns/gaestebuch">Hier</a> </strong>können Sie uns loben, konstruktiv kritisieren, motivieren, Impulse geben, Wünsche äußern, …<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a rel="me" href="http://www.xing.com/profile/Wolfgang_Natzke" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/buttons/10_en_btn.gif" alt="Wolfgang Natzke" width="85" height="23" /></a> Treten Sie doch meinem Netzwerk bei -  ver<strong>XING</strong>en wir uns.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch kann ich <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer will auch nach ständiger Verbesserung seiner Prozesse streben?</title>
		<link>http://www.meister-training.de/wer-will-auch-nach-staendiger-verbesserung-seiner-prozesse-streben</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/wer-will-auch-nach-staendiger-verbesserung-seiner-prozesse-streben#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Six Sigma]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer will das nicht? Der globale Wettbewerb erfordert eine permanante Überprüfung aller relevanten Prozesse. Auch hier konnte ich Herrn Dr. Uckert nochmals für einen Beitrag gewinnen. Von Gastautor: Dr. Jürgen Uckert &#8220;Kaizen&#8221; Kaizen ist ein Managementkonzept, das nach ständigen Verbesserungen der Prozesse strebt. Das Ziel ist die Vermeidung jeglicher Verschwendung aus Sicht des Kunden, des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer will das nicht? Der globale Wettbewerb erfordert eine permanante Überprüfung aller relevanten Prozesse. Auch hier konnte ich Herrn Dr. Uckert nochmals für einen Beitrag gewinnen.</p>
<p><strong>Von Gastautor: <a href="http://uckert-sixsigma.de" target="_blank">Dr. Jürgen Uckert</a></strong></p>
<p><strong>&#8220;Kaizen&#8221;</strong></p>
<p>Kaizen ist ein Managementkonzept, das nach ständigen Verbesserungen der Prozesse strebt. Das <strong>Ziel </strong>ist die <strong>Vermeidung jeglicher Verschwendung</strong> aus Sicht des Kunden, des Managements und des Mitarbeiters.</p>
<p>Kaizen kann in allen Bereichen eines Unternehmens umgesetzt werden, in der Fertigung genauso wie im Vertrieb, in der Verwaltung oder dem Service. Alle Komponenten der <strong>Arbeitsqualität </strong>lassen sich dadurch <strong>verbessern</strong>, dazu gehören die Produktqualität, die Herstellungseffizienz, die Produktivität und die Kommunikation.</p>
<p>Kaizen macht die Arbeit zu einer <strong>reflexiven Tätigkeit</strong>, bei der sich alle Mitarbeiter mit Ihrer Arbeit kritisch auseinandersetzen. Nicht der rasche Durchbruch steht im <strong>Fokus</strong>, sondern die <strong>ständige Verbesserung</strong>. Dadurch werden Verbesserungen in die Arbeit und Mitarbeiter in den Verbesserungsprozess integriert.</p>
<p>Kaizen nutzt die vielfältigen Ansatzpunkte und Möglichkeiten zur Verbesserung im eigenen oder nahen Arbeitsumfeld. Die <strong>Verbesserung</strong> wird oft <strong>durch Projekte</strong> erzielt, in denen die Ursachen der Probleme systematisch identifiziert und spezifische Abhilfemaßnahmen herausgearbeitet werden. Diese Projekte besitzen <strong>klare Aufgabenteilungen</strong> und <strong>Strukturen</strong>. Kaizen Promotoren als Projektleiter stellen ihre methodischen Kenntnisse zur Verfügung, die Teammitglieder bringen das Fachwissen über die Produkte und Prozesse ein. Führungskräfte sind eingebunden, um die Ressourcen bereit zu stellen, Blockaden zu beseitigen und Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Es folgt eine Fortsetzung über Six Sigma im nächsten Blogbeitrag.</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Beiträge, Impulse oder konstruktive Kritiken für mich haben – wie immer, jederzeit und gern!</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – besonders bei der Verbesserung</p>
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<p><strong><a href="http://www.meister-training.de/ueber-uns/gaestebuch"> </a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.meister-training.de/ueber-uns/gaestebuch">Hier</a> </strong>können Sie uns loben, konstruktiv kritisieren, motivieren, Impulse geben, Wünsche äußern, …<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a rel="me" href="http://www.xing.com/profile/Wolfgang_Natzke" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/buttons/10_en_btn.gif" alt="Wolfgang Natzke" width="85" height="23" /></a> Treten Sie doch meinem Netzwerk bei -  ver<strong>XING</strong>en wir uns.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch kann ich <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meister-training.de/wer-will-auch-nach-staendiger-verbesserung-seiner-prozesse-streben/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Führung 2.0 &#8211; Führungsansprüche im Wandel</title>
		<link>http://www.meister-training.de/fuehrung-2-0-fuehrungsansprueche-im-wandel</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/fuehrung-2-0-fuehrungsansprueche-im-wandel#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[WEB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gängige Anspruch an eine Führungskraft, wie z. B. den Industriemeister, lautet: Effektive Umsetzung der &#8220;heruntergebrochenen&#8221; Unternehmensziele. Das war so und wird vermutlich auch so weiterhin Bestand haben. ABER, was zu einer radikalen Veränderung der Unternehmenskultur und damit des Führungsanspruches führen wird, ist der nicht wegzudiskutierende massive Einfluss des WEB 2.0. Ich rede hier nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gängige Anspruch an eine Führungskraft, wie z. B. den Industriemeister, lautet: <strong>Effektive Umsetzung der &#8220;heruntergebrochenen&#8221; Unternehmensziele</strong>.</p>
<p>Das war so und wird vermutlich auch so weiterhin Bestand haben.</p>
<p><strong>ABER</strong>, was zu einer <strong>radikalen Veränderung</strong> der Unternehmenskultur und damit des Führungsanspruches führen wird, ist der nicht wegzudiskutierende massive <strong>Einfluss des WEB 2.0</strong>.</p>
<p>Ich rede hier nicht von einem vorübergehenden Hype, sondern vielmehr von einem <strong>ernstzunehmendem Wandel</strong> in der Kommunikationsstruktur, dem sich kein global denkendes Unternehmen verschließen darf &#8211; jedenfalls nicht, wenn die Existenzsicherung des Unternehmens ein vordergründiges Ziel ist.</p>
<p>Es ist mittlerweile lächerlich simpel geworden, eigene Communities zu bilden und dazu häufig gratis, die relevanten Texte sowie erläuternde Grafik schnell zu publizieren.</p>
<p>Bisher, so die gängige Praxis, &#8220;hört&#8221; die Mehrzahl der Führungskräfte lediglich einmal im Jahr von den Mitarbeitern &#8211; beim Mitarbeiterjahresgespräch. Fakt ist aber, dass immer mehr Unternehmen die unterschiedlichsten Möglichkeiten des WEB 2.0 zur betriebsinternen Kommunikation nutzen. Soziale Netzwerke, Wikis und Microblogging werden zielgerichtet genutzt, um z. B. Prozesse unterschiedlichster Art zu realisieren und zu optimieren.</p>
<p>Im simpelsten Fall ist es ein Social Plugin, wie der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button von Facebook, mit dem ein innerbetriebliches Feedback realisiert wird.</p>
<p>Mit den Möglichkeiten des WEB 2.0 werden die &#8220;kommunikativen Karten&#8221; in Unternehmen neu gemischt und verteilt &#8211; das gilt auch für den Industriemeister. Vielen Mitarbeitern ist die zeitnahe und umfassende Information &#8211; auch vom Management her &#8211; sowie eine mögliche Einflussnahme zunehmend wichtiger geworden.</p>
<p>Dies erfordert von Industriemeister einen <strong>sicheren Umgang</strong> mit den neuen Medien aber auch das nötige <strong>Gefühl </strong>und <strong>Gespür</strong>, wann und in welchem Kontext die Mitarbeiter beteiligt werden können oder müssen.</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Beiträge, Impulse oder konstruktive Kritiken für mich haben – wie immer, jederzeit und gern!</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,</p>
<p>euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – besonders im Wandel</p>
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<p>Hier</a> </strong>können Sie uns loben, konstruktiv kritisieren, motivieren, Impulse geben, Wünsche äußern, …<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a rel="me" href="http://www.xing.com/profile/Wolfgang_Natzke" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/buttons/10_en_btn.gif" alt="Wolfgang Natzke" width="85" height="23" /></a> Treten Sie doch meinem Netzwerk bei -  ver<strong>XING</strong>en wir uns.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch kann ich IHRE<strong> Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Geheimnis effizienter Prozesse</title>
		<link>http://www.meister-training.de/das-geheimnis-effizienter-prozesse</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/das-geheimnis-effizienter-prozesse#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war aus rein gesundheitlichen Gründen ein paar Wochen nicht bloggerfähig. Aus aktuellen Anlass möchte ich meinen kompetenten Kooperationspartner Dr. Jürgen Uckert zu Wort kommen lassen. Es geht um die erforderliche erfolgreiche Symbiose zwischen einer erforderlichen Prozessoptimierung und den involvierten Menschen (Mitarbeiter). Von Gastautor: Dr. Jürgen Uckert &#8220;Prozesse optimieren mit Kaizen und Six Sigma&#8221; Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war aus rein gesundheitlichen Gründen ein paar Wochen nicht bloggerfähig. Aus aktuellen Anlass möchte ich meinen kompetenten Kooperationspartner Dr. Jürgen Uckert zu Wort kommen lassen. Es geht um die erforderliche erfolgreiche Symbiose zwischen einer erforderlichen Prozessoptimierung und den involvierten Menschen (Mitarbeiter).</p>
<p><strong>Von Gastautor: <a href="http://uckert-sixsigma.de" target="_blank">Dr. Jürgen Uckert</a></strong></p>
<p><strong>&#8220;Prozesse optimieren mit Kaizen und Six Sigma&#8221;</strong></p>
<p>Systeme lassen sich nur dann effizient weiter entwickeln, wenn auf die Innovation eine <strong>kontinuierliche Verbesserung</strong> der Produkte oder Prozesse folgt, die die <strong>nachhaltige Festigung</strong> der Standards <strong>gewährleistet</strong>. Dabei kommt es darauf an, dass kontinuierliche Verbesserung auf der Basis des Qualitätsmanagements gelebt wird und im Einklang mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens steht.</p>
<p>Das Qualitätsmanagementsystem kann für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess jedoch nur der Rahmen sein, in den jede Systematik zur Verbesserung integriert werden kann. Die zur effizienten Verbesserung <strong>notwendige Kreativität</strong> wird <strong>ausschließlich von</strong> den <strong>Menschen erzeugt</strong>, wenn man sie als<strong> Lösungsträger akzeptiert</strong> und ihnen die <strong>nötigen Freiräume</strong> zur Verfügung stellt.</p>
<p>Mit <strong>Kaizen </strong>und <strong>Six Sigma</strong> stehen Systematiken zur Verfügung, die – richtig in das QM System eingebunden &#8211;  diese <strong>Freiräume schaffen</strong> und <strong>Kreativität sicherstellen</strong>.</p>
<p>Es folgt eine Fortsetzung im nächsten Blogbeitrag.</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Beiträge, Impulse oder konstruktive Kritiken für mich haben – wie immer, jederzeit und gern!</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – besonders bei der Prozessgestaltung</p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Effektive Mitarbeiterbindung &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Führungskräfte &#8220;vergraulen&#8221; unbeabsichtigt, aber dennoch effektiv ihre persönlichen Leistungsträger, weil sie Geld irrtümlicherweise immer noch für den Bindungsfaktor schlechthin halten &#8211; welch ein folgenreicher Irrtum. Das stimmt mich immer traurig und nachdenklich zugleich! Warum? Weil diese Führungskräfte die wahren Bindungsfaktoren offenbar nicht kennen, wobei die meisten davon nicht einen Cent kosten. Wer ein WARUM zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Führungskräfte &#8220;vergraulen&#8221; unbeabsichtigt, aber dennoch effektiv ihre persönlichen Leistungsträger, weil sie Geld irrtümlicherweise immer noch für den <strong>Bindungsfaktor </strong>schlechthin halten &#8211; welch ein folgenreicher Irrtum.</p>
<p>Das stimmt mich immer traurig und nachdenklich zugleich! Warum?</p>
<p>Weil diese Führungskräfte die <strong>wahren Bindungsfaktoren </strong>offenbar nicht kennen, wobei die meisten davon nicht einen Cent kosten.</p>
<h3>Wer ein WARUM zu leben hat, erträgt fast jedes WIE.<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">(Friedrich Nietzsche)</span></h3>
<p>Folgendes selbst praktizierte Beispiel macht deutlich, worum es mir geht:</p>
<p>Ein Mitarbeiter von mir in der Kundendienstabteilung reparierte Bürostühle. Jeden Arbeitstag schaut er zu Arbeitsbeginn in seinen PC um die aktuellen Aufträge abzurufen &#8211; Zahlen, Daten und Fakten. Jeden Tag dieselbe Prozedur &#8211; kein Wunder, dass gelegentlich dringende Kundenaufträge tagelang geschoben wurden. Auf entsprechende Nachfragen meinerseits reagierte er mit einem &#8220;Alles der Reihe nach, auch ich habe nur zwei Hände.&#8221;</p>
<p>Was konnte ich tun? Wie den Mitarbeiter motivieren?</p>
<p>Ich hatte folgende Idee. Ich bat einen Außendienstmitarbeiter eben diesen Mitarbeiter zu einem demnächst anstehenden Kundenbesuch mitzunehmen.</p>
<p>Die erste Reaktion des Kunden war folgende: &#8220;Gott sei Dank sind Sie mitgekommen! Wir haben ein paar Probleme mit &#8230; Als er und der Außendienstler wieder im Unternehmen waren suchte ich Ihn auf, um mir vom Kundenbesuch berichten zu lassen. Mein Mitarbeiter schilderte spontan folgendes Gefühl: &#8220;Herr Natzke, die brauchen mich ja wirklich! Ohne mich kommen die nicht voran.&#8221; Sie ahnen es schon, die Bearbeitungszeiten der Kundenaufträge halbierten sich nahezu. Warum?<br />
Nun, weil mein Mitarbeiter den<strong> Sinn seinen täglichen Arbeit</strong> erkannt, nein, hautnah erlebt hat. Wobei das nur die kurzfristige Wirkung war. Langfristig hatte ich einen treuen und loyalen Mitarbeiter gewonnen. Eine Bilderbuch Win-win-Situation war entstanden.</p>
<p>Lassen auch Sie Ihre Leistungsträger den Sinn ihrer Arbeit erleben. Weil Sinnhaftigkeit wirkungsvoller bindet als vieles andere.</p>
<h3>Management by &#8220;Walking around&#8221;</h3>
<p>Viele Mitarbeiter kündigten wegen der &#8220;mangelnden Betreuung durch Vorgesetzte&#8221; &#8211; ein weiter trauriger Fakt. Wann sehen Sie ihre Führungskraft? Eine häufige Antwort auf diese Frage lautet: &#8220;Nur dann, wenn sie was von uns will &#8211; oder etwas etwas in die Hose gegangen ist.&#8221;<br />
Zeigen Sie  Präsenz! Und damit meine ich nicht, dass Sie permanent Ihren Mitarbeitern zur Verfügung stehen &#8211; schließlich haben Sie auch ein paar Dinge zu erledigen. Nein &#8211;  ich rede davon, im relevanten Augenblick dem Mitarbeiter das Gefühl zu vermitteln, dass er den Mittelpunkt Ihres Denkens und Handelns bildet.</p>
<p>Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Mal angenommen, eine Mitarbeiterin sucht Sie auf, obwohl Sie in wenigen Minuten zu einem dringenden Meeting müssen. Wie würden Sie darauf reagieren? Der Regelfall wird sein: &#8220;Frau &#8230; , ich habe gerade keine Zeit für Sie, weil ich gleich in ein wichtiges Meeting muss.&#8221;<br />
Wie würden Sie sich fühlen? Kalt abserviert &#8211; oder? Wie würde Ihnen diese Antwort gefallen &#8211; bei identischer Ausgangssituation: &#8220;Hallo Frau &#8230; , es geht gerade etwas hektisch zu, Sie kennen das ja auch. Ein wichtiges Metting wartet auf mich, aber die nächsten fünf Minuten widme ich mich nur Ihnen!&#8221;<br />
Wow &#8211; das hinterlässt Wirkung. Ihre Mitarbeiterin registriert Ihren Zeitdruck sehr wohl und noch viel mehr, dass Sie sich unter diesem Druck auch noch Zeit für Sie nehmen. Sei fühlt sich wichtig &#8211; ein wirklich gutes Gefühl.</p>
<p>Wenn Sie <strong>nur fünf Minuten Zeit</strong> pro LeistungsträgerIn jeden Tag investieren, so kann in der Regel erst gar kein Leidensdruck entstehen, der ein größeres Zeitfenster von Ihnen erfordert.<br />
Wer diese Zeit nicht invertieren kann oder will, verdient keine &#8220;High Potentials&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Anregungen zur Gratis-Mitarbeiterbindung erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag.</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Beiträge, Impulse oder konstruktive Kritiken für mich haben – wie immer, jederzeit und gern!</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – besonders bei der Mitarbeiterbindung</p>
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<p><strong> </strong></p>
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		<title>Aktive Mitarbeiterbindung</title>
		<link>http://www.meister-training.de/aktive-mitarbeiterbindung</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzen Monaten höre ich Führungskräfte häufig darüber klagen, dass für viele Aufgaben und Tätigkeiten trotz intensiver Bemühungen entweder gar kein, oder nur unzureichend qualifiziertes Personal zu bekommen ist. Fakt ist: Es herrscht Fachkräftemangel in Deutschland! Diese Tatsache erfordert bei manchen Führungskräften ein rigoroses Umdenken in ihrem Führungsverhalten. Es ist im globalem Markt geradezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzen Monaten höre ich Führungskräfte häufig darüber klagen, dass für viele Aufgaben und Tätigkeiten trotz intensiver Bemühungen entweder gar kein, oder nur unzureichend qualifiziertes Personal zu bekommen ist.</p>
<p>Fakt ist: <strong>Es herrscht Fachkräftemangel in Deutschland!</strong></p>
<p>Diese Tatsache erfordert bei manchen Führungskräften ein rigoroses Umdenken in ihrem Führungsverhalten. Es ist im globalem Markt geradezu „überlebensnotwendig“ geworden, überdurschnittlich <strong>gute Mitarbeiter langfristig </strong>ans Unternehmen zu <strong>binden</strong>.</p>
<p>Die Überraschung:<br />
<strong>Der monetäre Aspekt ist dabei nicht der wirklich relevante Faktor.</strong></p>
<p>Was aber ist bei Fachkräftemangel zu tun?<br />
Richtig &#8211; man jammert lautstark darüber!</p>
<p>Mir geht es den beiden folgenden Blogbeiträgen darum, Methoden und Techniken zu beschreiben, die einfach funktionieren. Und solange etwas funktioniert, das ist ein Fazit aus meiner gemachten Erfahrung, dann liegt es in der Regel am <strong>achtsamen Umgang </strong>mit den <strong>Details</strong>. Die Beachtung des Filigranen macht den Unterschied zwischen amateurhaftem Experiment und meisterlichem Können aus.</p>
<p>Die weniger professionelle Führungskraft versucht häufig, einen wirklichen Leistungsträger &#8211; high performer &#8211; an sich zu binden, indem sie sich für X Euro mehr Entgelt einsetzt. Das ist ebenso simpel wie mittel- und langfristig absolut wirkungslos. Mehr Geld wird relativ schnell zur Gewohnheit und hat damit lediglich den Status eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Faktoren-Theorie_(Herzberg)" target="_blank">Hygienefaktors</a> &#8211; mehr aber auch nicht.</p>
<p>Wie Sie Ihre Leistungsträger und „high performer“ auf „Nummer Sicher“ parken können und wie Sie Management-Retention dabei unterstützt, verrate ich Ihnen in den folgenden zwei Blogbeiträgen.</p>
<p>Begleiten Sie mich auf dem Weg vom Amateur zum Professional &#8211; es lohnt sich!</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Beiträge, Impulse oder konstruktive Kritiken für mich haben – wie immer, jederzeit und gern!</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – besonders bei der Mitarbeiterbindung</p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<item>
		<title>Positiver Stress</title>
		<link>http://www.meister-training.de/positiver-stress</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/positiver-stress#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 07:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade für den Industriemeister dürfte das Wort Stress von nicht unerheblicher Bedeutung sein. Was unter anderem daran liegen mag, dass er neben seinen zahlreichen operativen Aufgaben eine größere Anzahl von Mitarbeitern führt, als viele leitende Angestellte. Die meisten von uns kennen ihn in irgendeiner Form: S T R E S S Stress wurde als Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für den Industriemeister dürfte das Wort Stress von nicht unerheblicher Bedeutung sein. Was unter anderem daran liegen mag, dass er neben seinen zahlreichen operativen Aufgaben eine größere Anzahl von Mitarbeitern führt, als viele leitende Angestellte.</p>
<p>Die meisten von uns kennen ihn in irgendeiner Form: <strong>S T R E S S</strong></p>
<p>Stress wurde als Wort von einer Jury zu den „Wörtern des 20. Jahrhunderts“ gewählt &#8211; wobei es diesen sicherlich auch schon weitaus vorher gab. Frage Sie einmal eine Führungskraft nach den Faktoren, die Sie am meisten belastet. Stress und seit geraumer Zeit auch das Burn-out-Syndrom stehen sicher ganz weit oben auf der Liste.</p>
<p>Burn-out und Stress gilt als typisches Leiden einer modernen Leistungsgesellschaft. Da gewinnt „Just in time“ eine ganz neue Bedeutung – sei einfach jederzeit erreichbar und abrufbar. Und so manchen Zeitgenossen überkommt sogar das beklemmende Gefühl, irgendetwas zu verpassen, wenn er sich nicht auch noch die Freizeit „zuplant“.<br />
Dies sind typische Formen von <strong>negativen Stress</strong> – „<strong>Dis-Stress</strong>“ genant.</p>
<h3>Die andere Seite der Medaille Stress</h3>
<p>Ein vielleicht weniger bekannte Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stressor" target="_blank">Stressor</a> ist der <strong>positive </strong>– „<strong>Eu-Stress</strong>“.<br />
Der Eu-Stress wirkt sich im Gegensatz zum Dis-Stress positiv auf die Person bzw. ihre Leistungsfähigkeit aus. Der Präfix &#8220;Eu&#8221; kommt hierbei von &#8220;Euphemismus&#8221;, was soviel wie &#8220;Worte guter Vorbedeutung&#8221; bedeutet.</p>
<p>Eu-Stress wirkt auf den Betroffenen eher <strong>beflügelnd</strong>, da er das intensieve Gefühl hat, <strong>gebraucht </strong>zu werden und sein <strong>Können gefordert </strong>und <strong>gefragt </strong>ist. Eu-Stress ist somit im Job nützlich und der Karriere förderlich. Denn wer die Karriereleiter emporsteigen möchte, der sollte unbedingt immer sein Bestes geben und ausgelastet sein, wobei ihm der Job auch aufrichtige Freude bereiten sollte.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel beflügelnden Eu-Stress.</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Beiträge, Impulse oder konstruktive Kritiken für mich haben – wie immer, jederzeit und gern!</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
euer Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[ der Mensch macht's! ]</strong> – speziell bei der Stressbewältigung</p>
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<p><strong><a href="http://www.meister-training.de/ueber-uns/gaestebuch">Hier</a> </strong>können Sie uns loben, konstruktiv kritisieren, motivieren, Impulse geben, Wünsche äußern, …<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a rel="me" href="http://www.xing.com/profile/Wolfgang_Natzke" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/buttons/10_en_btn.gif" alt="Wolfgang Natzke" width="85" height="23" /></a> Treten Sie doch meinem Netzwerk bei -  ver<strong>XING</strong>en wir uns.</p>
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		</item>
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		<title>Effizienz und Qualität</title>
		<link>http://www.meister-training.de/effizienz-und-qualitaet</link>
		<comments>http://www.meister-training.de/effizienz-und-qualitaet#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Gastautor: Dr. Jürgen Uckert „Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Wissen Sie, wer diesen Satz gesagt hat? Richtig. Albert Einstein hat diesem Planeten so manches komplexe Wissen aber auch Unverstandenes beschert. Und dieser Satz scheint mir eher der zweiten Kategorie anzugehören. Viele Unternehmen sind in dringenden Problemfällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Gastautor: <a href="http://uckert-sixsigma.de" target="_blank">Dr. Jürgen Uckert</a></strong></p>
<p>„<strong>Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.</strong>“</p>
<p>Wissen Sie, wer diesen Satz gesagt hat? Richtig. Albert Einstein hat diesem Planeten so manches komplexe Wissen aber auch Unverstandenes beschert. Und dieser Satz scheint mir eher der zweiten Kategorie anzugehören.</p>
<p>Viele Unternehmen sind in dringenden Problemfällen wahre Weltmeister im Feuer löschen oder am Herumdoktern an Symptomen, deren Ursache sie weder verstanden noch wirklich gesucht haben. Na immer hin, damit reduzieren sie ihre Fehlerkosten im Schnitt auf 20 Prozent des Umsatzes. Zugegeben, es könnte schlimmer sein, aber eben auch besser.</p>
<p>Nehmen wir an, dass Einstein mit seinem Satz Recht hat. Dann würde ich erwarten, dass es bei der Vielzahl von Unternehmen auf dieser Erde einige gibt, die es erfolgreich ausprobiert haben. Das ist tatsächlich so, und ihre Anzahl wächst weiter.</p>
<p>Motorola wäre wahrscheinlich vom Markt verschwunden, wenn die Firma Mitte der Achtziger nicht ihre Denkweise zur Problemlösung geändert hätte. Toyota schreitet auf seinem „Toyota Way“ erfolgreich voran und erzielt mit die höchste Qualität unter den Autobauern. Jack Welch hat es uns als Chef von GE mit Six Sigma vor gemacht. Zum Orchester gehören auch Porsche, Siemens, Bosch, Airbus und andere, inzwischen auch Banken und viele mittelständische Unternehmen auch im Dienstleistungssektor.</p>
<p>Die Namen der Programme variieren. Bekannt sind Process Excellence, Kaizen, Lean, Six Sigma, Total Quality Management und einige mehr. Die Vorgehensweisen sind ähnlich, Inhalte sind situativ angepasst. Eins jedoch haben sie alle gemeinsam: die Erhöhung der Kundenzufriedenheit.</p>
<p>Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Wolfgang Natzke. Wir möchten Ihnen als Netzwerkpartner künftig das fünftes Modul, Effizienz und Qualität, anbieten. Die Systematiken, die neu eingebracht werden, sind Six Sigma und Kaizen. Damit stehen Ihnen erprobte zuverlässige Systematiken zur Verfügung, mit denen Sie die Qualität Ihrer Ergebnisse nachhaltig verbessern, Arbeitsabläufe optimieren und damit die Kundenzufriedenheit steigern können.</p>
<p>Herzlichst Ihr<br />
Dr. Jürgen Uckert</p>
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