[ Förderung ]

Investieren SIE in sich!

Investieren SIE als Arbeitnehmer oder als Unternehmen in KOMPETENZ und QUALIFIKATION mit staatlicher Förderung wie „Meister-BAföG„, „Bildungsscheck“ oder „Bildungsprämie“ durch Meisterkurse, einen Meisterlehrgang oder eine

Meister Weiterbildung von jobperform®.

Nutzen Sie Ihren „Bildungsscheck“ oder Ihre „Bildungsprämie“ als persönlichen finanziellen Weiterbildungs-Motivator.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Ihr jobperform®-TEAM

Wiltraud Johanning-Natzke & Wolfgang Natzke

Meister-BAföG

Hier finden Sie hilfreiche und nützliche Infos und Links rund ums Thema

meister-bafoeg



Das neue „Meister-BAföG“ im Überblick

Das sogenannte „Meister-BAföG“, welches die offizielle Bezeichnung Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, oder kurz AFBG hat, begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen.

Das „Meister-BAföG“ unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

Das neue „Meister-BAföG“ ist zum 01.07.2009 in Kraft getreten und gilt für Maßnahmen und Maßnahmeabschnitte, die nach dem 01.07.2009 beginnen.

Höhe des Meister-BAföG und des Staatszuschusses:

  • Förderungshöchstsumme für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren beträgt 10.226,- Euro
  • 30,5% der persönlichen Fördersumme wird derzeit vom Staat als Zuschuss vergeben, muss also nicht zurückgezahlt werden.(gültig für alle Studienbeginner seit 01.01.2006)
  • Die restlichen 69,5% der Summe werden als zinsgünstiges Darlehen gewährt.
  • Bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung werden zusätzlich 25% des genommenen Darlehens auf Antrag erlassen.(nur gültig für Lehrgangsbeginner ab dem 01.07.2009)

Weitere relevante Merkmale:

  • Rechtsgrundlage: Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Juni 2009 (BGBl. I S. 1322), mit Änderung durch Artikel 7 Absatz 7 des Gesetzes vom 7. Juli 2009 (BGBl. I S. 1707) bezüglich Kontopfändungsschutz.
  • Förderung in Höhe der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren ist alters-, einkommens- und vermögensunabhängig.
  • Die Förderung der Maßnahmebeiträge kann bis zum Lehrgangsende beantragt werden.
  • Anspruchsberechtigt sind Antragsteller, die eine anerkannte Erstausbildung oder vergleichbaren Berufsabschluss haben oder sonstigen Nachweis über entsprechende berufliche Qualifikation.
  • Befreiung von der Zins- und Tilgungspflicht während des Lehrganges und einer anschließenden Karenzzeit von insgesamt bis 6 Jahre nach Lehrgangsbeginn.
  • Bei Betriebsgründung oder -übernahme mit sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitern oder Auszubildenden: Derzeit werden 33% (ein Mitarbeiter) bzw. 66% der Darlehenssumme (mind. 2 Mitarbeiter) auf Antrag erlassen.(Neue Regelung für Lehrgangsbeginner ab 01.07.2009)
  • Auch Zweitfortbildungen können gefördert werden, wenn:- zuvor noch keine Fortbildung über das AFBG gefördert wurde (neu seit 01.07.2009) – oder die Zweitfortbildung zwingend eine Erstfortbildung voraussetzt
  • Die Leistungen des Teilnehmers müssen erwarten lassen, dass die Maßnahme erfolgreich abgeschlossen werden kann. Dies wird i.d.R. angenommen wenn der Teilnehmer die Maßnahme zügig und ohne Unterbrechung absolviert und er sich um einen erfolgreichen Abschluss bemüht. Der Teilnehmer ist daher verpflichtet, einen Nachweis über die regelmäßige Teilnahme an der Maßnahme zu erbringen.(neu für Beginner ab 01.07.2009)
  • Den Gesetzestext und weitere hilfreiche Informationen finden Sie auch in der Broschüre des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BmBF) aus dem Jahr 2009, das wir Ihnen hier als Gesetz und Beispiele oder als Flyer im PDF-Format zum Download zur Verfügung stellen.

Mehr Meister-BAföG Informationen

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„Verbesserungen beim Meister-BAföG“ im Detail

Am 01. Juli 2009 ist das „Zweite Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (2. AFBGÄndG)“ in Kraft getreten.

Damit gelten für alle neu beginnenden Aufstiegsfortbildungen deutlich verbesserte Förderkonditionen.

Mit dem neuen „Meister-BAföG“ sollen noch mehr Menschen für eine berufliche Aufstiegsfortbildung gewonnen werden, um durch eine kontinuierliche Höherqualifizierung über alle Altersgruppen hinweg dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu sichern.

Das neue AFBG beinhaltet folgende Verbesserungen:

  • Gefördert wird nunmehr eine und nicht mehr die erste Aufstiegsfortbildung. Hat man bereits eine selbst oder anderweitig finanzierte Aufstiegsfortbildung absolviert, ist dies nicht mehr förderschädlich.
  • Bei Bestehen der Prüfung wird ein Erlass von 25 % auf das auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren entfallende Restdarlehen gewährt.
  • Zwischen Ende der Maßnahme und Anfertigung des Prüfungsstücks beziehungsweise Ablegen der Prüfung wird der gewährte Unterhaltsbeitrag auf Antrag bis zu drei Monaten als Darlehen weitergezahlt (Prüfungsvorbereitungsphase).
  • Der Erhöhungsbetrag für Kinder beim Unterhaltsbeitrag wurde auf 210,- Euro pro Kind erhöht und wird nunmehr zu 50 % bezuschusst.Der Erhöhungsbetrag wird einkommens- und vermögensabhängig gewährt.
  • Alleinerziehende erhalten pauschalisiert und ohne Kostennachweis einen Kinderbetreuungszuschlag von 113,- Euro monatlich pro Kind bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr des Kindes. Bei der Betreuung behinderter Kinder ist die Altersgrenze für den Bezug des Kinderbetreuungszuschlags abgeschafft worden.
  • Die Erlassmöglichkeiten für Unternehmensgründungen und Unternehmensübernahmen wurden erleichtert.Bei der Gründung oder Übernahme eines Unternehmens wird bereits ab der Einstellung und der dauerhaften Beschäftigung eines neuen sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiters oder einer sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiterin oder eines oder einer Auszubildenden 33 % des auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren entfallenden Restdarlehens gewährt.
  • Maßnahmen wie Klausurenkurse oder mündliche Prüfungssimulationen, die für das Bestehen der Prüfung hilfreich sind, werden in einem gewissen Umfang mit gefördert.
  • Fortbildungen im Bereich der ambulanten und stationären Altenpflege mit Aufstiegscharakter werden gefördert.Wenn keine entsprechenden landesrechtlichen Regelungen vorliegen, ist eine Förderung möglich, wenn bei Präsenzlehrgängen die fachlich zuständige Landesbehörde am Sitz des Trägers und bei Fernunterricht die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht bestätigt, dass die Fortbildung inhaltlich im Wesentlichen einer Fortbildungsregelung eines anderen Landes in diesem Bereich entspricht.
  • Ausländische Fortbildungswillige, die bereits langfristig aufenthaltsberechtigt sind oder lange in Deutschland leben und eine dauerhafte Bleibeperspektive haben, werden künftig auch ohne Anknüpfung an eine vorherige Mindesterwerbsdauer nach dem AFBG gefördert.
  • Zur Sicherheit für die Fortbildungswilligen wurden die Anforderungen an die Eignung der Träger erhöht, indem auch im AFBG von den Trägern der Maßnahme die Anwendung eines Qualitätssicherungssystems verlangt wird.

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Die neuen Antragsformulare 2009 zum „Meister-BaföG“

Hier können Sie die erforderlichen Antragsformulare direkt am Bildschirm ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben an die zuständigen Behören senden.

Folgende Formulare stehen zur Verfügung:

+++ Hinweis +++

Für die Online-Bearbeitung der Formulare ist ein „Acrobat Reader“ erforderlich –

das kostenlose aktuelle deutsche Programm finden Sie hier.

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Das neue Meister-BAföG

afbg

Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) zum Download.

  • Flyer (152 kB PDF-Datei)

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NRW-Bildungsscheck

Der „NRW-Bildungsscheck“

Worum geht’s?

Lebenslanges Lernen müsse selbstverständlich sein, um die eigene Arbeitsmarktfähigkeit zu sichern, so der NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU). Daher wirbt die NRW-Landesregierung jetzt mit

Weiterbildungs-Schnäppchen„, um Berufstätige kleiner und mittelständiger Unternehmen zu motivieren, in ihrer Qualifikation zu investieren.

Erwerbstätige haben die Möglichkeit, bis zu 50 % der Kosten einer beruflichen Weiterbildung erstattet zu bekommen, wobei  der Förderhöchstbetrag  2.000,- Euro beträgt. Beschäftigte können nun innerhalb von 2 Jahren maximal einen Bildungsscheck erhalten, die sie selbst beantragen können. Unternehmen, erhalten nunmehr maximal 10 Bildungsschecks pro Jahr.


Wer wird gefördert?

Im Sinne der Bildungsscheckförderung werden Bildungsschecks an Unternehmen (Betrieblicher Zugang) oder einzelne Beschäftigte (Individueller Zugang) ausgegeben, deren Standort bzw. Arbeitsstätte in NRW liegt. Der Bildungsscheck kann auch für Bildungsurlaub verwendet werden, wenn sichergestellt ist, dass damit nicht die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung finanziert werden.

Beschäftigte dürfen im laufenden und im vorangegangenen Jahr an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben.


Wer wird nicht gefördert?

  • Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes
  • Betriebsinhaber oder Eigentümer eines Unternehmens, dessen Gründung länger als 5 Jahre zurückliegt
  • 1 EURO-Jobber (Zuständigkeit: ARGEn / Optionskommunen)
  • Auszubildende
  • ALG I- und ALG II-Empfänger (Zuständigkeit: Arbeitsagentur)

Welche Unternehmen kommen in Frage? (Betrieblicher Zugang)

  • Kleine und mittlere Unternehmen und Organisationen, die mindestens einen und bis zu 250 Beschäftigte aufweisen
  • Bei der Berechnung der Beschäftigtenzahl eines Unternehmens sind folgende Personengruppen zu berücksichtigen:
    • Lohn- und Gehaltsempfänger,
    • für das Unternehmen tätige Personen, die in einem Unterordnungsverhältnis zu diesem stehen und nach nationalem Recht Arbeitnehmern gleichgestellt sind,
    • mitarbeitende Eigentümer,
    • Teilhaber,

    die eine regelmäßige Tätigkeit in dem Unternehmen ausüben und finanzielle Vorteile aus dem Unternehmen ziehen


Welche Beschäftigte kommen in Frage? (Individueller Zugang)

  • Berufstätige Personen, also Lohn- und Gehaltsempfänger aus Unternehmen oder Organisationen, die mindestens einen und bis zu 250 Beschäftigte aufweisen
  • Für ein Unternehmen in NRW tätige Personen, die in einem Unterordnungsverhältnis zu diesem stehen und nach nationalem Recht Arbeitnehmern gleichgestellt sind und in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen
  • Geschäftsführer, die nicht Eigentümer oder Teileigentümer des Unternehmens sind
  • Geringfügige Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte, Beschäftigte mit Zeitvertrag und Minijobber
  • Noch Beschäftigte, aber kurz vor der Arbeitslosigkeit stehende Personen
  • Beschäftigte in Mutterschaftsurlaub oder Elternzeit
  • Im Unternehmen mithelfende Familienangehörige(ohne andere Hauptbeschäftigung)
  • Mitarbeitende Eigentümer / Betriebsinhaber in den ersten fünf Jahren nach Gründung des Unternehmens

Was wird gefördert?

Generell werden Angebote gefördert, die Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Einsichten und Verhaltensweisen für die berufliche Tätigkeit vermitteln.

Dazu zählen z. B Seminare zur Verbesserung

  • der Schlüsselqualifikationen
  • der Lern- und Arbeitstechniken
  • der allgemeinen und speziellen Sprachkenntnisse
  • der EDV-Kenntnisse
  • der Medienbildung
  • Weiterbildungsangebote in Form von Fernunterricht, E-Learning und Blended Learning, sofern diese den Anforderungen nach dem Fernunterrichtsschutzgesetzt genügen.

Was wird nicht gefördert?

Es erfolgt keine Förderung von

arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierungen wie:

  • Weiterbildungsangebote, die dem Grunde nach staatlich gefördert werden können, insbesondere nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz – BaföG -, dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz – AFBG –
  • Weiterbildungsangebote, die nach § 79 SCB III bereits gefördert werden
  • Seminare, die ausschließlich zur Erlangung rechtlich vorgegebener Befähigungs- und Sachkundennachweise notwendig sind
  • Maschinenbedienerschulungen und Trainings, die dem Verkauf spezifischer Produkte dienen
  • Kurse, die dem Erwerb von Fahrerlaubnissen dienen
  • Angebote, die der reinen Erholung, der Unterhaltung, der privaten Haushaltsführung, der sportlichen, künstlerischen oder kunsthandwerklichen Betätigung dienen

Wie läuft’s ab?

Sie erhalten den Bildungsscheck nach einem verpflichtenden, aber kostenlosen Beratungsgespräch bei den zugelassenen Stellen.

Ausführliche Infos zum Bildungsscheck sowie Hinweise, wo die Beratungen stattfinden, erhalten Sie hier.

Ihr Online-Check: Können Sie einen Bildungsscheck erhalten?


Downloads und Links


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Bildungsprämie

Die „Bildungsprämie“ (Stand: 01.12.2008)

Worum geht’s?

Bildungsausgaben müssen verstärkt als Investition angesehen werden – auch von denen, die bislang noch nicht in ihre eigene Weiterbildung investieren. Als Motivator für Ihre individuelle private Investition bietet die Bundesregierung die „Bildungsprämie“ an. Sie kann als Vorsorge für Ihre erfolgreiche Beschäftigungsbiographie verstanden werden.

Die „Bildungsprämie“ kann für Erwerbstätige mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von derzeit maximal 20.000 € (oder 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten) durch einen Prämiengutschein in Höhe von max. 154,- Euro erfolgen. Mindestens die gleiche Summe müssen sie selbst für die Weiterbildung aufbringen.


Wer wird gefördert?

Erwerbstätige in diversen Formen wie:

  • Angestellte
  • Selbständige
  • mithelfende Familienangehörige
  • Berufsrückkehrer/innen

Wer wird nicht gefördert?

Nicht gefördert werden:

  • Frauen und Männer, die ALG I oder ALG II erhalten
  • Frauen und Männer, die Anspruch nach dem AFBG (Meister-BaföG) haben
  • Frauen und Männer ohne Arbeitserlaubnis für Deutschland
  • Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildene, Studierende oder Rentner/innen und Pensionäre

Was wird gefördert?

Die Bildungsprämie fördert grundsätzlich Weiterbildungsmaßnahmen, die für die

  • Ausübung der aktuellen oder zukünftigen beruflichen Tätigkeit relevant sind,
  • die wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt und
  • Kompetenzen erweitern.

Dies reicht vom Lehrgang für ein PC-Programm über Kompakt-Sprachkurse bis hin zu fachspezifischen Fortbildungen, wie etwa einem Grundlagenkurs für Existenzgründer.

Allerdings werden Kosten für Messe-, Museums- oder Kongressbesuche – auch bei Fach- oder Berufsbezogenheit – nicht per Prämiengutschein bezuschusst.


Wie läut’s ab?

Der Ablauf stellt sich für SIE im Überblick wie folgt dar:

  • Sie suchen eine Beratungsstelle auf, die Gutscheine ausstellen kann. Im Rahmen einer Prämienberatung werden die persönlichen Voraussetzungen, das Weiterbildungsziel und die Anforderungen an die Weiterbildung geklärt. Wenn diese erfüllt sind, erhalten Sie einen Gutschein.
  • Die Beratungsstelle nennt auf dem Prämiengutschein das Weiterbildungsziel und geeignete Weiterbildungsanbieter . Sie erklärt die Möglichkeiten zur Finanzierung.
  • Sie buchen bei einem Weiterbildungsanbieter wie jobperform® einen Kurs oder eine Prüfung für das auf dem Gutschein angegebene Weiterbildungsziel. Der Weiterbildungsanbieter (jobperform®) akzeptiert bei Annahme des Prämiengutscheins die anteilige Begleichung der Gebühren in Höhe des Gutscheinwertes mit dem Prämiengutschein.
  • Der Weiterbildungsanbieter (jobperform®) beantragt bei der Service- und Programmstelle Bildungsprämie die Zuwendung in Höhe des Gutscheinwertes.

Ob eine Maßnahme unter die Förderfähigkeit fällt, erfahren Sie direkt über

  • die kostenlose Hotline: 0800- 2623 000 oder
  • über eine E-Mail an bildungspraemie@bmbf.buergerservice-bund.de oder
  • im persönlichen Beratungsgespräch mit Ihrer Beratungsstelle.

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