Wovor sich Chefs fürchten

29.05.2012

Furcht ist generell etwas Positives, da sie uns Vorsicht und Bedacht vor unbekannten Dingen gebietet. Ein gesundes Maß an Respekt kann dabei nichts schaden. Fatal ist jedoch das Stadium der Furcht, wenn sie uns zur Handlungsunfähigkeit degradiert.

Was glauben Sie, fürchtet die Mehrzahl der Führungskräfte?
Ein langen qualvollen Tod, eventuelle Unfälle, Streiks, Krankheiten belegen dabei nicht Platz eins – die „Pole Position des Grauens“ wird von etwas anderem angeführt – dem Halten einer Rede. Das stimmt wirklich!

Vielen scheinbar so smarten Chefs zittern die Knie, wenn sie vor einem Publikum – ihrem Publikum – eine Ansprache oder Rede halten „dürfen“. Allzu tief sitzt die Angst vor einer möglichen Blamage dabei den roten Faden zu verlieren oder sogar die Missbilligung des Publikums zu ernten. Das „Angstspektrum“ reicht von Magenbeschwerden, kaltem Angstschweiß, Frosch im Hals, zittrigen Knien bis zur totalen Panikattacke.

Dabei ist das Halten einer Rede alles andere als Magie, sonder schlichtweg erlernbares Handwerk – weiter nichts. Sie sind per se mit allen Nötigen ausgerüstet. Einem Hirn fürs denken und einer Stimme zum sprechen– mehr bedarf es nicht, außer eben ein wenig Übung und Handwerkszeug.

Es geht also vielmehr um die richtige Strategie damit auch Sie zukünftig Ihr Publikum begeistern können.

  • Wie bauen Sie einen Spannungsbogen zum Publikum auf?
  • Wie können Sie gezielt Emotionen ansprechen?
  • Welche Macht haben kleine Momente der Pause?
  • Wie relevant ist der Blickkontakt zum Publikum?

Antworten auf diese und andere Fragen beantworte ich in den folgenden Blogbeiträgen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine erfüllte und zufriedene Zeit.

Mit herzlichem Gruß,
euer Wolfgang Natzke

[ der Mensch macht’s! ] – speziell bei der Rede

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